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Timothy Keller – Bedingungslos geliebt

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So ein BucBedingungslos geliebthtitel macht neugierig: Gibt es sie – die bedingungslose Liebe?
Der Untertitel (Von zwei verlorenen Söhnen und einem liebenden Vater) machte dann auch klar, dass es um die altbekannte biblische Erzählung geht, die allgemein die Geschichte “vom verlorenen Sohn” genannt wird.

Und dazu sollte noch ein neues Buch auf den Markt kommen und auch lesbar sein? Mit dieser Erwartung begann ich das neue Werk von Timothy Keller zu lesen.

Und hatte – ehrlich gesagt – etwas Mühe, in seinen Schreibstil hineinzukommen. Aber das lag wohl an meinen Vorstellungen des Themas. Und wie anders der Autor da heran ging…

Nur gut, dass ich dann am Lesen dran geblieben bin – denn die Erläuterungen zu den unterschiedlichen Söhnen und wie der Vater im Gleichnis mit ihnen umgegangen ist, das wurde immer spannender (obwohl ich wohl schon gefühlt `zig Predigten zu diesem Thema gehört habe). Noch spannender wurde es, wenn der US-amerikanische Pastor dieses Gleichnis auf das Verhältnis von Gott, dem Vater zu einzelnen Menschen anwandte. Mehr

Herausforderungen – oder: Dreimal täglich danken kann doch nicht so schwer sein!

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DankbarkeitIn den sozialen Netzwerken gibt es vermehrt diese besonderen „Challanges“ – die Herausforderungen. Anfang des Jahres sollte man(n) in einem öffentlichen Gewässer baden gehen. Der Reiz an der Sache war vielleicht auch, dass man nach dem kreativen Durchführen der Aktion drei andere Menschen dazu „nominieren“ konnte, dass diese dasselbe tun sollten…

Später kam die „Ice bucket challenge“ dazu mit dem ernsten Hintergrund einer Spendenaktion für die ALS-Erforschung. Daran beteiligten sich zunehmend viele Menschen des öffentlichen Lebens. Und wenn diese Nervenkrankheit durch vermehrte Spendengelder besser erforscht werden kann, dann hat die Aktion ihren Zweck erfüllt.

Als nächstes kamen ganz verschiedene Herausforderungen durchs Netz, wobei mir die „Positivity Challenge“ ganz besonders gefiel – und ich auch gerne daran teilnahm. Denn drei positive Erlebnisse am Ende eines Tages aufzuschreiben, das dürfte wohl nicht so schwierig sein. Und tatsächlich haben auch fast alle jeweils Nominierten bei dieser „Dankbarkeits-Herausforderung“ mitgemacht… Mehr

Der uralte Gebetskämpfer

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Der uralte GebetskämpferWir bekamen dieses Buch kürzlich von Freunden geschenkt. Vorab: Es ist relativ schnell durchgelesen (knapp 100 Seiten).

Und zeigt eine geistliche Welt auf, die im Allgemeinen nicht im Focus unseres Christenlebens steht. 

Bernhard Koch als Herausgeber greift die Erzählung vonSadhu Sundar Singh, einer der einflussreichsten indischen Christen des 20. Jahrhunderts über eine faszinierende Gestalt – den Maharischi vom Kailas – der als Einsiedler in den Bergen und Höhlen des Himalaja lebt.

Singh erzählt, wie er diesen uralten Mann fast zufällig im Gebirge findet. Es entsteht eine längere Unterhaltung, in der der Maharischi (=grosser indischer Weiser) aus seinem sehr, sehr langen Leben erzählt. Wie er in einer moslemischen Familie in Ägypten aufwuchs, später immer auf der Suche nach dem Frieden für seine Seele war und durch einen christlichen Missionar sein Seelenheil in Jesus fand.

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Farbfacetten

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kinderspital-1Kürzlich unternahmen wir als Firma einen interessanten Ausflug in die Stadtplanung des Stadtteils St. Johann, im Norden Basels gelegen.

Eine Mitarbeiterin von Basel-Tourist führte uns durch Strassen und Ecken dieses alten Stadtteils und erklärte viele interessante Einzelheiten von markanten Bauten und Gebäuden. Welche Architekten welche Gebäude geplant hatten – da kam eine Vielzahl zusammen – und welche Besonderheiten „am Bau“ zu entdecken wären… Wer sich für Stadtarchitektur interessiert, sollte so eine Tour buchen.

Auf dem Rundgang kamen wir dann auch zu dem neu errichteten Kinderspital beider Basel, welches 2011 fertiggestellt wurde. Im vorgängigen Architektenwettbewerb wurde lange über Inhalte und Konzepte diskutiert. Letztlich bekamen die Architekten Yves Stump und Hans Schibli den Zuschlag zur Planung. Mehr

Chips im Kühlregal, Tränen im Taxi – und andere Geschichten

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chip gefundenCoole Aktion, die jetzt schon über ein halbes Jahr läuft. Und unwahrscheinlich spannend und oft zu Tränen rührend, wie differenziert der große Gott mit uns kleinen Menschen umgeht…

Hier wieder zehn Rückmeldungen aus den letzten Tagen. Wenn Männer im Taxi weinen und andere Storys, die der grosse Gott mit Menschen schreibt.
Zum Mitfreuen, Mitweinen, Mitdanken… Und man kann selber welche bestellen. Hier.

11.01.2014: Sabine aus Kassel:

„Hallo, ich bin Sabine und habe einen solchen Chip auf dem Backfisch im Kühlregal gefunden. Ja, wirklich! Gerade weil ich dachte „Hä?? Was ist das denn?“ habe ich ihn umso bewusster wahrgenommen. Ich bin mir nicht sicher, ob er mich sooo angelächelt hätte, wie wenn ich ihn gewöhnlich im Einkaufswagen gefunden hätte. Und so kam hier auf die Seite und das heißt echt was, denn mit Internet habe ich es ehrlich gesagt weniger. Mir reicht es schon, wenn ein Großteil der Familie stundenlang drin hängt….
Wie dankbar bin ich, diesen für mich ungewohnten Schritt gemacht zu haben. Denn mir kamen hier mehrfach die Tränen. Die Beschreibung ich sei geliebt – UNENDLICH – was für eine Vorstellung?!, traf mich mitten in die Herzgegend! Und dann die vielen Rückmeldungen. Sprachlos! Mehr

Leben verändern sich – durch dieses kleine blaue Plastikteil!

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chipsCoole Aktion, die jetzt schon eine Weile im Lande – und darüber hinaus – läuft. Und unwahrscheinlich spannend und oft zu Tränen rührend, wie differenziert der große Gott mit uns kleinen Menschen umgeht…

Hier die ersten dreizehn Rückmeldungen aus dem begonnenen Jahr 2014.
Zum Mitfreuen, Mitweinen, Mitdanken… Und man kann selber welche bestellen. Hier.

01.01.2014: Jürgen in Auerbach/Vogtland:

„Hallo Mandy, ich habe den Chip in 08209 Auerbach im Vogtland im Wagen beim LIDL gefunden.
Ich finde die Idee super. Ich bin auch Christ und staune immer wieder welche Möglichkeiten unser HERR benutzt um Menschen zu gewinnen und zu retten. Ich wünsche dir alles Gute, mach weiter so. Jürgen Fickert aus Hammerbrücke.
P.S. ich werde den Chip wieder ins „Rennen“ bringen.“ Mehr

Die letzten Chipfindermeldungen aus 2013 – wie immer bewegend!

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weihnachtsbotschaftCoole Aktion, die jetzt schon eine Weile im Lande – und darüber hinaus – läuft. Und sie erreichen Menschen. Nicht alle berichten darüber, aber manche Erzählungen rühren uns zu Tränen. Gott ist so groß und so cool!

Hier noch die letzten neun Rückmeldungen aus dem vergangenen Jahr… Zum Mitfreuen, Mitweinen, Mitdanken… Und man kann selber welche bestellen. Hier.

21.12.2013: Jeremia aus Berlin:

„Ich heiße Jeremia und habe den Chip gefunden. Im Eisfach beim Einkaufen (Kaufland)! Ja, ich mag auch im Winter Eis!
Bin auf die Seite gegangen und schwer begeistert! Geniale Idee und die Rückmeldungen flashen mich echt! Es ist auch für mich eine große Ermutigung hier zu landen. Gerade ist alles etwas schwierig und das nächste Jahr ist für mich voller Ungewissheiten, zu wissen ich bin unendlich geliebt, egal wo mein Weg mich hinführt, finde ich gerade sehr ermutigend!
Vielen Dank für Eure Mühe, Arbeit und Eure Liebe, die ihr in dieses Projekt steckt! Das sieht man nicht nur, sondern spürt man! Wenn nur mehr Leute Ideen umsetzen würden und sie nicht nur als Gedanken mit sich herum tragen … es steckt soviel Potenzial in jedem vom uns! Wir müssen das mehr nutzen! Mehr

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