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Die Welt ist nicht genug

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Die Welt ist nicht genugDer Untertitel dieses großformatigen Buches lautet: Olav Hanssen – ein Pilgerleben.

Die Autoren Brigitte Theophila Schur und Olav Hanssen jun. haben mit viel Fleiss und intensiven Recherchen ein sehr informatives Werk über den Theologen, Pädagogen und Autor Olav Hanssen geschaffen.

1915 – mitten im 1. Weltkrieg geboren – wuchs Hanssen im heutigen Bremerhaven an der Nordsee auf. Schon als Jugendlicher stellte er sich die Frage, wohin wir als Menschen unterwegs sind. Das Wandern – inwendig und auch ganz praktisch äusserlich – war ein zentrales Thema seines ganzen Lebens.
Und auch das Interesse an jungen Leuten füllte sein Leben, obwohl das später in Zeiten des „Dritten Reiches“ oft auch mit Gegenwind und persönlichen Einschnitten begleitet wurde.
Eingezogen als Soldat erlebte er harte Monate an der Front bei Stalingrad, später in Rumänien. Aber immer begleitete ihn seine Bibel, Kontakte zu ähnlich denkenden Kameraden und die Beziehung zu Gott. Mehr

Mitten in einer Hütte in Uganda…

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Gerade ist er wieder unterwegs zu einem Missionseinsatz nach Uganda. Ihr ganzes Team startet in Kalifornien und fliegt über Dubai nach Afrika…
Es wird eine Fortsetzung des letztjährigen Einsatzes dort sein. Ein Erlebnis aus 2014 soll hier erzählt werden:

Mein Team und ich halfen dem internationalen Gebetshaus (IHOP) Team in Mbale, Uganda und unternahmen einen missionarischen Einsatz in einem großen Grasfeld inmitten der Slums. Bevor der Einsatz startete, teilten wir uns in Teams auf, die aus den Leuten vor Ort und den Studenten zusammengesetzt waren – und liefen von Haus zu Haus, erzählten das Evangelium und luden zu dem Treffen ein.

Ich war in einem Team mit einem Schweizer IHOP-Studenten und einem Pastor aus dem Ort, namens Samuel. Wir liefen eine schmutzige Straße zu einem kleinen Dorf hinunter, als eine junge Frau auf uns zu kam und uns drängte, zu ihrem Haus zu kommen. Wir folgten ihr zu einem sehr kleinen Ein-Zimmer-Haus, das übel roch. Drinnen war es so dunkel, dass wir kaum etwas sehen konnten. Mehr

Wenn das Knacken aufhört…

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???????????????????????????????Während einer Unterhaltung meinte Stefan* plötzlich: „Mir ist aufgefallen, dass mein linkes Knie gar nicht mehr weh tut!“

Und dann erzählt er, dass seit längerem es im Knie „so komisch geknackt“ hätte und er immer wieder Schmerzen hatte.

Vor Wochen hatte er mir mal davon erzählt und es zugelassen, dass ich für sein Bein beten durfte.

Als wir vor einigen Wochen von Israel zurückkamen, brachte ich ihm eine kleine Flasche Salböl mit. Beim Überreichen schlug ich ihm vor, immer mal wieder sein Knie damit einzureiben. Nein, eine magische Wirkung hätte das Öl nicht, aber es würde symbolisch davon zeugen, dass der Herr auch heute noch heilt.

Kürzlich ging es zu einer Untersuchung. Er wurde in die „Röhre“ geschickt, ein Scann gemacht. Der behandelnde Arzt konnte allerdings auf Anhieb keine Unregelmässigkeiten im Knie erkennen und wollte dann die Unterlagen dem Hausarzt schicken.  Mehr

Wenn Gott durch Schokolade spricht…

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???????????????????????????????Wir hatten uns überlegt, was wir ihr nach Israel mitnehmen könnten. Eine Freundin arbeitet dort einige Monate in einer sozialen Einrichtung im Norden des Landes und wir wollten uns in Jerusalem treffen. Irgendwie kamen wir dann auf Schokolade – zwei Tafeln packten wir ein.

Nach dem sehr schönen Treffen, die gemeinsame Zeit im Gartengrab und auf dem Ölberg, dem Essen in einem arabischen Lokal und der Fahrt am nächsten Tag am See Genezareth vorbei bis in den Nordwesten überreichten wir ihr auch die beiden Tafeln, wohl wissend, dass es nur eine kleine Erinnerung an ihre Heimat war.

Wieder zurück in Deutschland telefonierten wir einige Tage später miteinander. Dabei erzählt sie folgende Geschichte:

„Die eine Tafel habe ich ziemlich schnell weggeputzt, so gut hat sie geschmeckt. Vielen Dank. Die zweite wollte ich mir aufheben. Für einen besonderen Anlass.

Irgendwann gab Gott mir dann die Idee, sie weiterzugeben. Wir haben hier im Heim zwei Verantwortliche, die manchmal nicht so recht miteinander können… Das hat auch Auswirkungen auf meine Arbeit, manchmal ist es wie dunkel und zäh beim Arbeiten. Mehr

Heilen oder um Heilung bitten? Wenn wir zu etwas berufen sind, was wir nicht können

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Heilen oder um Heilung bitten? Wenn wir zu etwas berufen sind, was wir nicht können –

so heisst ein neuer Beitrag in dem Blog „Organische Gemeinde„.

Gern verweise ich einfach mal auf diesen Artikel – er ist echt lesenswert!

Herausforderungen – oder: Dreimal täglich danken kann doch nicht so schwer sein!

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DankbarkeitIn den sozialen Netzwerken gibt es vermehrt diese besonderen „Challanges“ – die Herausforderungen. Anfang des Jahres sollte man(n) in einem öffentlichen Gewässer baden gehen. Der Reiz an der Sache war vielleicht auch, dass man nach dem kreativen Durchführen der Aktion drei andere Menschen dazu „nominieren“ konnte, dass diese dasselbe tun sollten…

Später kam die „Ice bucket challenge“ dazu mit dem ernsten Hintergrund einer Spendenaktion für die ALS-Erforschung. Daran beteiligten sich zunehmend viele Menschen des öffentlichen Lebens. Und wenn diese Nervenkrankheit durch vermehrte Spendengelder besser erforscht werden kann, dann hat die Aktion ihren Zweck erfüllt.

Als nächstes kamen ganz verschiedene Herausforderungen durchs Netz, wobei mir die „Positivity Challenge“ ganz besonders gefiel – und ich auch gerne daran teilnahm. Denn drei positive Erlebnisse am Ende eines Tages aufzuschreiben, das dürfte wohl nicht so schwierig sein. Und tatsächlich haben auch fast alle jeweils Nominierten bei dieser „Dankbarkeits-Herausforderung“ mitgemacht… Mehr

Bunt auf schwarz

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bunt auf schwarzSie stehen zusammen am Kopierer, warten auf die Ausdrucke.

Er schaut sie an und meint: „Du hast aber eine schöne Kette!“

Darauf sie: „Komisch, alle Anderen sagen: Du bist aber schwarz angezogen heute!“

Und tatsächlich – sie hat ein dunkelschwarzes Shirt und eine ebensolche Hose an. Flächenmässig steht wirklich das Schwarz im Vordergrund…

Sichtweisen

Worauf sehen wir in erster Linie? Auf das Dunkle, Beherrschende? Angstmachende?

Oder auf die hellen Punkte im Leben?

Gerade jetzt, als es zu Pfingsten plötzlich sehr heiss wurde – war das ein ständiger Gesprächsgegenstand. Und ein Grund zum Jammern. Dabei explodiert die Natur, tolle Wiesen sind zu sehen, Blumen massenweise. Und die meisten Menschen haben sogar Kühlschränke zu Hause:-) Mehr

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