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Die Welt ist nicht genug

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Die Welt ist nicht genugDer Untertitel dieses großformatigen Buches lautet: Olav Hanssen – ein Pilgerleben.

Die Autoren Brigitte Theophila Schur und Olav Hanssen jun. haben mit viel Fleiss und intensiven Recherchen ein sehr informatives Werk über den Theologen, Pädagogen und Autor Olav Hanssen geschaffen.

1915 – mitten im 1. Weltkrieg geboren – wuchs Hanssen im heutigen Bremerhaven an der Nordsee auf. Schon als Jugendlicher stellte er sich die Frage, wohin wir als Menschen unterwegs sind. Das Wandern – inwendig und auch ganz praktisch äusserlich – war ein zentrales Thema seines ganzen Lebens.
Und auch das Interesse an jungen Leuten füllte sein Leben, obwohl das später in Zeiten des „Dritten Reiches“ oft auch mit Gegenwind und persönlichen Einschnitten begleitet wurde.
Eingezogen als Soldat erlebte er harte Monate an der Front bei Stalingrad, später in Rumänien. Aber immer begleitete ihn seine Bibel, Kontakte zu ähnlich denkenden Kameraden und die Beziehung zu Gott. Mehr

Unendlich-Geliebt in Israel! Und was hat es eigentlich mit der Klagemauer auf sich?

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der kleine rabbiMandy schreibt auf ihrem Blog über die Klagemauer. Ich verweise gern auf ihren Artikel…:-)

Ah wa, schöne Idee von Andreas, einem Freund! :-) der kürzlich eine Woche in Israel verbracht hat!

Er schickt mir Fotos und schreibt:

„An der Klagermauer (Westmauer) habe ich stellvertretend für dich, deine Ehe und deine Arbeit für IHN zwei Chips deponiert. Und den dritten in einem Kibbuz am See Genezareth, der Ginnosar heisst.
Nur, damit du weisst, dass du in Israel dreifach vertreten bist :-)“

Cool! Ich freue mich! Danke Andreas!

Erinnert mich an Heinz, der sich im März gemeldet hatte:

„Ich bin gerade mit meiner Frau Ruth auf einer Israel Reise. Du wirst es nicht glauben, aber wir haben einen Chip von Dir an der Klagemauer gefunden!  🙂

Meine Frau kannte die Chips und hat auch schon welche verteilt bei einem Frauenfrühstück in der Gemeinde. Wer auch immer den Chip hier „verloren“ hat, wir haben uns sehr über ein kleines Zeichen aus der Heimat gefreut. Den Chip haben wir liegen gelassen. Ich werde morgen früh nochmals hin pilgern, vielleicht habe ich Glück und er liegt noch da. Dann schicke ich Dir ein Foto, habe heute leider die Kamera nicht dabei. Das hat man(n) nun davon, wenn er nicht auf die Frau hört und ihn versehentlich im Zimmer vergisst ….

Bis bald liebe Mandy!“

weiter geht es hier…

Das Übernatürliche auf die Welt bringen

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Das Übernatürliche auf die Welt bringenWir kauften dieses Buch vor einigen Wochen in Tübingen, auf einem Kongress, auf dem auch die Autorin als Referentin eingeladen war. Heidi Baker – zusammen mit ihrem Mann Rolland.

Da wir bereits ihre zwei bisherigen Bücher mit Spannung und Freude gelesen haben, waren wir interessiert, welche Themen sie diesmal beschreibt.

Auch in diesem Buch lädt sie den Leser ein, ihr Leben und ihre (übernatürlichen) Erfahrungen mit Gott, besonders in  „ihrer“ Nation Mosambik zu teilen. Sie schildert Erlebnisse und Herausforderungen aus ihrem Alltag, sich um Tausende von Waisenkindern zu kümmern und immer wieder Hilfsaktionen für das Land zu starten, welches viel Schlimmes durchmacht. Aber gerade in den Tiefen menschlichen Leids greift Gott immer wieder übernatürlich ein. Solche „Geschichten“ sind schon oft heftig zu lesen, zeigen aber, dass Gott immer noch präsent und allmächtig ist. Mehr

Der uralte Gebetskämpfer

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Der uralte GebetskämpferWir bekamen dieses Buch kürzlich von Freunden geschenkt. Vorab: Es ist relativ schnell durchgelesen (knapp 100 Seiten).

Und zeigt eine geistliche Welt auf, die im Allgemeinen nicht im Focus unseres Christenlebens steht. 

Bernhard Koch als Herausgeber greift die Erzählung vonSadhu Sundar Singh, einer der einflussreichsten indischen Christen des 20. Jahrhunderts über eine faszinierende Gestalt – den Maharischi vom Kailas – der als Einsiedler in den Bergen und Höhlen des Himalaja lebt.

Singh erzählt, wie er diesen uralten Mann fast zufällig im Gebirge findet. Es entsteht eine längere Unterhaltung, in der der Maharischi (=grosser indischer Weiser) aus seinem sehr, sehr langen Leben erzählt. Wie er in einer moslemischen Familie in Ägypten aufwuchs, später immer auf der Suche nach dem Frieden für seine Seele war und durch einen christlichen Missionar sein Seelenheil in Jesus fand.

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Und danach?

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01-Kreuz im Müll-A.MeissnerEines Tages kam wieder einmal Matz zu Besuch zu seinem Opa. Beide haben ein herzliches Verhältnis zueinander. Sie spazierten durch den Park. Matz erzählte begeistert von seinem bestandenen Abitur. Sein Opa freute sich mit ihm. Dann entwickelte sich folgendes Gespräch:

Opa: „Wie soll es jetzt weitergehen? Was sind deine Zukunftspläne, mein Junge?“
Die Antwort von Matz kam wie aus der Pistole geschossen: „Ich habe vor zu studieren und einen guten Abschluss zu machen.“
Opa: „Großartig, … und dann?
Der Enkel freut sich über Opas Interesse an seinen Zukunftsplänen: „Nach dem Studium will ich Karriere machen.“
Das gefiel Opa, und er hakte gleich nach: „Sehr gut, Matz, … und was dann?“ Mehr

Hallo Sebastian!

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399px-Sebastian_Vettel_BahrainHallo Sebastian!

Du bist ja ein ganz Schneller. Ich meine jetzt nicht nur, dass du gestern immer wieder einen neuen Streckenrekord in Austin (USA) aufgestellt hast, sondern, dass du als junger Mann mit 26 Jahren eben gerade acht Siege hintereinander eingefahren hast. Ach so, Weltmeister 2013 bist du – vorfristig – auch schon. Und so könnte man die Superlative weiter aufzählen…

Emotionen

Manchmal denkt man, dass ihr bei der Formel 1 ganz harte Burschen seid. Rein ins Auto, Gas geben – und der nächste Rekord wartet auf euch. Aber gestern erklärtest du der Weltpresse, dass es eben nicht so ist. Dass es für euch (und damit auch für dich) nicht normal ist, am Wochenende unfallfrei durch die Kurven zu rasen. Und wieder einen Rekord zu brechen. Es ist harte Arbeit…

Aber hinterher hast du realisiert:

„Ich habe etwas erreicht, was keiner vor mir geschafft hat, obwohl es da draussen so viele gute Fahrer gibt.“

Und dabei spürt man dir an, wie dich das im Innersten bewegt. Und du stolz und gerührt bist. Verdient hast du es auf alle Fälle! Mehr

Juhu! Einkaufswagenchipfinderrückmeldungen!

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ChipsImmer wieder bin ich begeistert, betroffen, freudig, gerührt, bewegt, wenn ich sie lese – die Einkaufswagenchiprück-meldungen von der Aktion bei Mandy aus Mannheim. Und dort kann mann/frau auch viele andere Reaktionen auf die Chips lesen. Schliesslich sind sie landauf, landab in Bewegung, werden verteilt, kreativ versteckt, übergeben, liegengelassen…
Und man kann selber welche bestellen. Hier.

Ich habe mal sieben Rückmeldungen der letzten Tage hier abgedruckt, einfach noch mal zum Mitfreuen, Mitbeten, Mitverteilen… Lass dich berühren von den (echten) Lebensgeschichten, die Gott schreibt.

25.10.2013: Diesmal von der Tina aus Eisenach:

„Ich heiße Tina, bin 33 Jahre alt und habe heute einen Unendlich Geliebt-Chip in Eisenach beim Einkaufen geschenkt bekommen. Er hat mich in dem Moment wirklich sehr berührt! Ich hatte Streit mit meinem Mann, nichts ernstes aber in dem Moment war ich richtig wütend!! Und was macht Frau, wenn sie wütend ist? Richtig, sie geht erstmal einkaufen! Ich bekam den Chip von einer Frau geschenkt, die zu mir kam, als ich gerade nach einem Euro suchte. Sie sagte: „Sie sind unendlich geliebt, das steht hier auf dem Chip!“ Ich fand das erst etwas seltsam und fragte dann gleich ganz perplex von wem denn? Und sie sagte ich solle auf die Webseite gehen, da erfahre ich es. Eine sehr schöne Seite und die erst Idee den Menschen zu sagen sie sind unendlich geliebt! Großes Kino! …

Die Liebe ist das Wichtigste auf dieser Welt und das wurde mir bei dem Streit mit meinem Mann dann nochmal sehr bewusst. Ich habe ein Bier gekauft (ja wirklich, bitte nicht lachen), eine Salami (die er gern mag) und eine Zange, die gerade angeboten wurde, bin schnurrstraks nach Hause und habe meinem lieben Ehemann gesagt das ich ihn auch unendlich liebe!

Danke für den unbewussten Anstubser! Die vielen Rückmeldungen berühren mich zutiefst, es kam die ein oder andere Träne vor Rührung. Ich werde mithelfen und Chips verteilen und bin auf Rückmeldungen gespannt!

Gottes Segen!“ Mehr

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