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Wieder in Uganda

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Unser Sohn Steffen war wi2015-best-overall-picture-80percent-quality-with-watermark-50percent-right-cornereder zum missionstrip in Uganda gewesen. Und am Ende des Studienjahres gab es auch wieder diesen Fotowettbewerb der Studenten. Hier sein Bericht zum Foto (oben):

„So wie letztes Jahr, gab es auch dieses Jahr wieder ein Fotowettbewerb für alle Studenten die auf einen Mission Trip gegangen sind. Es gab glaube ich 7 Kategorien und jeder Student durfte insgesamt 3 Fotos einreichen. Was ich natürlich auch tat. Ich habe auf dem Trip über 2000 Fotos geschossen, wovon natürlich super viele wieder gelöscht wurden.  Mehr

Jesus ist stärker als vererbte Stoffwechselstörungen!

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gottistgrossAnfang November waren wir mit einer Bekannten zu einem Lobpreisabend unterwegs. Als wir wieder zurück waren, standen wir noch ein wenig draussen in der nacht am Auto – und Dorina* erzählte auch von ihrer angeborenen Stoffwechselerkrankung. irgendwie legte uns der Herr die Idee aufs Herz, für diese Frau zu beten. Jetzt. Hier draussen im Dunkeln. Wir fragten sie – und da sie überrascht („Was? jetzt? Hier?“) dann doch zusagte, beteten wir beide kurz für sie, dass Gott auch Erbkrankheiten heilen könne…

Hier jetzt ihr Zeugnis, welches sie uns vor einigen Tagen zuschickte:

Vor zirka drei Monaten – nach dem gemeinsamen Besuch eines Anbetungsabends – hatten Brita und Andreas den Eindruck, sie sollten für mich beten.

2006 war bei mir eine erbliche Stoffwechselstörung diagnostiziert worden (später auch bei meinen Geschwistern und einer Reihe von Verwandten). Mehr

Wenn Gott durch Schokolade spricht…

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???????????????????????????????Wir hatten uns überlegt, was wir ihr nach Israel mitnehmen könnten. Eine Freundin arbeitet dort einige Monate in einer sozialen Einrichtung im Norden des Landes und wir wollten uns in Jerusalem treffen. Irgendwie kamen wir dann auf Schokolade – zwei Tafeln packten wir ein.

Nach dem sehr schönen Treffen, die gemeinsame Zeit im Gartengrab und auf dem Ölberg, dem Essen in einem arabischen Lokal und der Fahrt am nächsten Tag am See Genezareth vorbei bis in den Nordwesten überreichten wir ihr auch die beiden Tafeln, wohl wissend, dass es nur eine kleine Erinnerung an ihre Heimat war.

Wieder zurück in Deutschland telefonierten wir einige Tage später miteinander. Dabei erzählt sie folgende Geschichte:

„Die eine Tafel habe ich ziemlich schnell weggeputzt, so gut hat sie geschmeckt. Vielen Dank. Die zweite wollte ich mir aufheben. Für einen besonderen Anlass.

Irgendwann gab Gott mir dann die Idee, sie weiterzugeben. Wir haben hier im Heim zwei Verantwortliche, die manchmal nicht so recht miteinander können… Das hat auch Auswirkungen auf meine Arbeit, manchmal ist es wie dunkel und zäh beim Arbeiten. Mehr

Herausforderungen – oder: Dreimal täglich danken kann doch nicht so schwer sein!

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DankbarkeitIn den sozialen Netzwerken gibt es vermehrt diese besonderen „Challanges“ – die Herausforderungen. Anfang des Jahres sollte man(n) in einem öffentlichen Gewässer baden gehen. Der Reiz an der Sache war vielleicht auch, dass man nach dem kreativen Durchführen der Aktion drei andere Menschen dazu „nominieren“ konnte, dass diese dasselbe tun sollten…

Später kam die „Ice bucket challenge“ dazu mit dem ernsten Hintergrund einer Spendenaktion für die ALS-Erforschung. Daran beteiligten sich zunehmend viele Menschen des öffentlichen Lebens. Und wenn diese Nervenkrankheit durch vermehrte Spendengelder besser erforscht werden kann, dann hat die Aktion ihren Zweck erfüllt.

Als nächstes kamen ganz verschiedene Herausforderungen durchs Netz, wobei mir die „Positivity Challenge“ ganz besonders gefiel – und ich auch gerne daran teilnahm. Denn drei positive Erlebnisse am Ende eines Tages aufzuschreiben, das dürfte wohl nicht so schwierig sein. Und tatsächlich haben auch fast alle jeweils Nominierten bei dieser „Dankbarkeits-Herausforderung“ mitgemacht… Mehr

Das Übernatürliche auf die Welt bringen

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Das Übernatürliche auf die Welt bringenWir kauften dieses Buch vor einigen Wochen in Tübingen, auf einem Kongress, auf dem auch die Autorin als Referentin eingeladen war. Heidi Baker – zusammen mit ihrem Mann Rolland.

Da wir bereits ihre zwei bisherigen Bücher mit Spannung und Freude gelesen haben, waren wir interessiert, welche Themen sie diesmal beschreibt.

Auch in diesem Buch lädt sie den Leser ein, ihr Leben und ihre (übernatürlichen) Erfahrungen mit Gott, besonders in  „ihrer“ Nation Mosambik zu teilen. Sie schildert Erlebnisse und Herausforderungen aus ihrem Alltag, sich um Tausende von Waisenkindern zu kümmern und immer wieder Hilfsaktionen für das Land zu starten, welches viel Schlimmes durchmacht. Aber gerade in den Tiefen menschlichen Leids greift Gott immer wieder übernatürlich ein. Solche „Geschichten“ sind schon oft heftig zu lesen, zeigen aber, dass Gott immer noch präsent und allmächtig ist. Mehr

Vorurteile oder: Ein Teller Suppe

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tellersuppeEine Geschichte von Manfred Zacher

„Eine ältere Dame kauft sich einen Teller Suppe.
Behutsam trägt sie die dampfende Köstlichkeit an einen Stehtisch und hängt ihre Handtasche darunter. Dann geht sie noch einmal zur Theke. Sie hat den Löffel vergessen.
Als sie zum Tisch zurückkehrt, steht dort ein Afrikaner – schwarz, Kraushaar, bunt wie ein Paradiesvogel – und löffelt die Suppe.

Zuerst schaut die Frau ganz verdutzt. Dann aber besinnt sie sich, lächelt den Mann an und beginnt ihren Löffel zu dem seinen in den Teller zu tauchen.
Sie essen gemeinsam.
Nach der Mahlzeit – unterhalten können sie sich kaum – spendiert der junge Mann ihr noch einen Kaffee und verabschiedet sich höflich.

Als die Frau gehen will und unter den Tisch zur Handtasche greift, findet sie nichts. Alles weg.

Also doch, ein gemeiner, hinterhältiger Spitzbube! Enttäuscht, mit rotem Gesicht schaut sie sich um. Er ist spurlos verschwunden. Aber am Nachbartisch erblickt sie einen Teller Suppe, inzwischen ist er kalt geworden. Darunter hängt ihre Handtasche.“

Quelle: Morgenandacht SWR4

„Das Kieferknacken ist weg!“

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???????????????????????????????Wir waren auf einer grösseren Pfingstkonferenz in Bern. Dabei empfingen Kinder prophetische Eindrücke wegen Krankheiten, die Gott dort heilen wollte. Sie gingen dann durch die Arena und beteten mit den Betroffenen, die sich gemeldet hatten. Viele von ihnen wurden sofort geheilt.

Neben mir sass eine Frau, die sich bei einem der von den Kindern genannten Problemen meldete. Da nicht genügend Kinder für die vielen Kranken da waren, sollten auch die Umstehenden dann für diese Personen beten. Ich fragte meine Nachbarin, welche Beschwerden sie hätte. Sie griff mit ihrer Hand an die Wangen und meinte: „Kiefernknacken“. Hmm, davon hatte ich noch nie gehört. Sie meinte noch, dass es von Verspannungen vom Nacken her kommen könne. Ich dachte: Egal was für eine Krankheit – Jesus kann alles heilen, wenn er möchte! Und betete mutig drauf los, wobei ich ihr eine Hand leicht in den Nacken legte und auch ihren Kiefer kurz berührte.
Als wir kurz danach mit dem Gebet zu Ende waren, fragte ich sie vorsichtig, ob sie etwas spüren würde (im Innern waren wieder meine Zweifel, warum sollte der Herr gerade bei meinem Gebet eingreifen…)
Auf einmal rief sie zweimal laut hintereinander: „Es ist weg! Es ist weg!“ Die Umstehenden schauten erstaunt zu ihr auf. Ich selber war auch total baff, denn das hatte ich nicht erwartet. Sie wiederholte – mit Tränen in den Augen – nochmal: „Es ist weg“.

„Zehn Jahre!“

Und dann:
Zehn Jahre hatte ich dieses Leiden – und jetzt ist es weg!“ Sie konnte es nicht fassen… Lief dann zu einer Freundin, umarmte diese. Kam zurück, umarmte ihren Mann. Wir umarmten uns auch – und freuten uns mit ihr. Was muss sie immer belastet gewesen sein, wenn sie gähnte oder den Mund weit öffnete…!
Dann meinte sie noch: „Ich fühle mich wie ein Fisch, der immer das Mul (sie war Schweizerin) so weit aufmacht. Ich probiere es immer wieder – und es ist weg!“
Halleluja!!! Der Herr ist gut! Mehr

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