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Timothy Keller – Bedingungslos geliebt

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So ein BucBedingungslos geliebthtitel macht neugierig: Gibt es sie – die bedingungslose Liebe?
Der Untertitel (Von zwei verlorenen Söhnen und einem liebenden Vater) machte dann auch klar, dass es um die altbekannte biblische Erzählung geht, die allgemein die Geschichte “vom verlorenen Sohn” genannt wird.

Und dazu sollte noch ein neues Buch auf den Markt kommen und auch lesbar sein? Mit dieser Erwartung begann ich das neue Werk von Timothy Keller zu lesen.

Und hatte – ehrlich gesagt – etwas Mühe, in seinen Schreibstil hineinzukommen. Aber das lag wohl an meinen Vorstellungen des Themas. Und wie anders der Autor da heran ging…

Nur gut, dass ich dann am Lesen dran geblieben bin – denn die Erläuterungen zu den unterschiedlichen Söhnen und wie der Vater im Gleichnis mit ihnen umgegangen ist, das wurde immer spannender (obwohl ich wohl schon gefühlt `zig Predigten zu diesem Thema gehört habe). Noch spannender wurde es, wenn der US-amerikanische Pastor dieses Gleichnis auf das Verhältnis von Gott, dem Vater zu einzelnen Menschen anwandte. Mehr

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Die Achillessehnen

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2015.01.30.-strittmatt-1Einige Tage nach einem Heilungs-Trainings-Seminar kam auch noch diese Email…

Seit Ende 2013 entzündeten sich meine beiden Achillessehnen und mich plagten Krämpfe, vor allem in den Waden, aber auch im Hüftbereich oder in den Zehengelenken, zuerst dachte ich, was von selbst kommt, geht auch von selbst wieder.

Da es aber immer schlimmer wurde, beschloss ich, mich in ostheopathische Behandlung zu begeben, da ich mit Orthopäden keine guten Erfahrungen gemacht habe. Die Behandlungen taten mir sehr gut, meine Hüfte, die Halswirbel und Kniegelenke wurden eingestellt und gerade gerückt. Leider stellte sich keine Besserung kein. Zusätzlich nahm ich nun Magnesium in großen Mengen zu mir um den Krämpfen entgegenzuwirken, das half leider auch nur bedingt. Bei meinem Hausarzt bekam ich nun eine Schmerztherapie und eine Überweisung für den Physiotherapeuten mit, der sich auch viel Mühe gab und die Verspannungen in den Muskeln lockerte, aber auch dort spürte ich keine Besserung. Mehr

„Gott – kann ich dich mal so richtig spüren?“

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???????????????????????????????Einige Tage nach einem Heilungs-Trainings-Seminar kam diese Email… Immer noch wirkt das vergangene Wochenende und alles Gehörte und Erlebte in mir nach…  Ich bin mit einigen Erwartungen zum Seminar gekommen, obwohl ich keine gravierenden körperlichen Beschwerden hatte. Im Vorfeld dachte ich an Zahnfleischschwund und die Kurzsichtigkeit. Ich habe das so im Gebet vor Gott gebracht und freue mich so, dass einer der Mitarbeiter erzählte, wie bei ihm Zahnfleisch und Knochen nachgewachsen sind! Das war eine von Gottes Antworten und ich bin immer noch begeistert darüber. Dann bewegte mich immer wieder folgendes: Ich brauchte eigentlich keine körperliche sondern seelische Heilung. Mehr

Gräber, Kämpfe und ein 1:0

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Die Gedenkstätte???????????????????????????????

Freitag Mittag – wir machen heute eher Schluss und treffen uns im Parkhaus. Es geht Richtung Grenze CH/F. Dort gibt es detaillierte Pläne für den nächsten Treffpunkt. Falls ein Auto verlorengeht… Aber das Kolonne-Fahren klappt gut. Nach der Autobahn geht es in Serpentinen in die Vogesen hinauf. Bis wir auf einem großen Parkplatz halten, uns wandertechnisch ausrüsten. Wir sind auf dem Silberloch-Pass, wo sich eine nationale französische Gedenkstätte befindet. In ihr liegen die Gebeine von 12000 unbekannten Soldaten. Darüber liegt auf einer grossen Marmorfläche eine Art Altar, an dem zwölf grössere französische Städte mit ihren Wappen verewigt sind. Sie hatten die Gedenkstätte, die 1932 eingeweiht wurde, durch freiwillige Beiträge mitfinanziert.

???????????????????????????????Von hier oben schaut man über ein riesiges Kreuzmeer – einen Soldatenfriedhof mit 1256 Kreuzen. Und sechs Ossarien („Beinhäuser“) für 386 anonyme Soldaten.

Mitten drin und sehr hoch flattern die französische Flagge im Wind. Wir gehen den Gräberabhang hinunter, bleiben hier und dort stehen, lesen die Namen der Toten. Ein einziges Grab ist mit Kunstblumen geschmückt, alles anderen gleichen in ihrer Schlichtheit einander. Ergebnisse des 1. Weltkrieges… Mehr

Späte Entschädigung für die 10 Plagen

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Es ist doch immer wieder erstaunlich, worauf Menschen alles kommen… 

Der anerkannte ägyptische Kolumnist Ahmed Al-Gamal schrieb kurz vor dem jüdischen Pessachfest folgende Zeilen und erregte damit großes Aufsehen:

„Wir verlangen vom Staat Israel Entschädigung für die zehn Plagen, die unsere Vorväter in Ägypten vor Tausenden Jahren infolge der Flüche der jüdischen Vorväter erleiden mussten.“

Weiter heisst es:

„Was in der Thora geschrieben steht beweist, dass es der Pharao war, der die Kinder Israels diskriminierte. Was haben wir damit zu tun? Wir müssen deswegen nicht leiden!“

Damit zieht Al-Gamal einen klaren Unterschied zwischen dem ägyptischen Königreich der Pharaonen zur biblischen Zeit und dem islamischen Ägypten heute. Darüber hinaus akzeptiert der Moslem die biblische Geschichte als historischen Beweis.

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Farbfacetten

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kinderspital-1Kürzlich unternahmen wir als Firma einen interessanten Ausflug in die Stadtplanung des Stadtteils St. Johann, im Norden Basels gelegen.

Eine Mitarbeiterin von Basel-Tourist führte uns durch Strassen und Ecken dieses alten Stadtteils und erklärte viele interessante Einzelheiten von markanten Bauten und Gebäuden. Welche Architekten welche Gebäude geplant hatten – da kam eine Vielzahl zusammen – und welche Besonderheiten „am Bau“ zu entdecken wären… Wer sich für Stadtarchitektur interessiert, sollte so eine Tour buchen.

Auf dem Rundgang kamen wir dann auch zu dem neu errichteten Kinderspital beider Basel, welches 2011 fertiggestellt wurde. Im vorgängigen Architektenwettbewerb wurde lange über Inhalte und Konzepte diskutiert. Letztlich bekamen die Architekten Yves Stump und Hans Schibli den Zuschlag zur Planung. Mehr

Wunder in der Nachbarschaft

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block-party-1-gpSie sind jetzt einige Monate in Redding, Californien, und erleben täglich Neues. Hier mal der Bericht über Wunder in der Nachbarschaft:

Steff und ich gehen jede Woche mit ca 10 weiteren Studenten durch die Nachbarschaft, beten für und mit unseren Nachbarn, unterhalten uns mit ihnen…

Vor zwei Wochen sprachen wir mit David, er hat auch ein Boot, weswegen Steff und er sich gleich gut verstanden. Wir haben ihn gefragt, ob wir für etwas beten könnten. Er erzählte uns, dass es gerade finanziell sehr schwierig sei, weil er keine neuen Aufträge erhält. Auch sei seine Tochter mit der Enkelin eingezogen und die Beziehung ist angespannt. Wir haben dann dafür gebetet und ein anderer Student meinte, ob David Rückenschmerzen hätte. Er verneinte dies, sagte jedoch, dass seine Frau große Schmerzen hätte. Da diese jedoch nicht anwesend war, bekam David den Auftrag seiner Frau die Hand aufzulegen und für sie zu beten. Mehr

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