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Leo Bigger: Geist Gottes

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Wenn eiGeist Gottes-Biggern Mann, der nicht nur eine Kirche (ICF) gegründet hat, sondern auch eine ganze Bewegung anführt, ein Buch über den Heiligen Geist schreibt – dann ist man gespannt, welcher Geistes-Richtung er sich anschließt, deren es ja so viele im breiten christlichen Spektrum gibt.

Leo Bigger schafft es – mit seinem Ghostwriter Nicu Bachmann – ein ausgeglichenes Buch zum Thema, nein zur Person des Heiligen Geistes zu erarbeiten. Er benutzt als Erklärungsmotiv die sprichwörtliche biblische Taube.

Obwohl es im Inhaltsverzeichnis um acht Eigenschaften des Heiligen Geistes geht, habe ich den Eindruck, dass sich Bigger dann doch an zwei Seilen durchs Thema bewegt: Einmal schreibt er über die neun Gaben des Geistes (1. Kor. 12) und zum anderen über die neun Früchte des Geistes (Gal. 5), die dieser in jedem Gläubigen hervorbringen möchte. Mehr

Wer nicht an Wunder glaubt…

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Wer nicht an Wunder glaubt...

…ist kein Realist.

Mir gefällt dieser kernige Ausspruch, der David Ben-Gurion zugeschrieben wird, dem ersten Premierminister des neu gegründeten Staates Israel.

Unter diesem Titel hat Thomas Penzel als Herausgeber ein Buch kreiert, welches 30 verschiedene Berichte über Krankenheilungen beinhaltet. Nein, nicht im vorigen Jahrhundert. Nein – auch keine Storys aus Amerika, weit weg von unserem Alltag. Sondern erst vor kurzem passiert, ganz in der Nachbarschaft.

Wunder im Alltag

Wunder kennen wir Christen aus der Bibel. In alten Zeiten. Etwa bei Mose, wie sich das Rote Meer teilt. Oder bei Josua, bei denen damals die dicken Mauern der Stadt Jericho einfielen. Weil Gott übernatürlich eingriff.

Die Bibel ist voller Wundererzählungen. Aber was ist mit unserer Zeit? Ist es derselbe Wunder-Gott, der uns auch heute noch überraschen kann? Mehr

Farbfacetten

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kinderspital-1Kürzlich unternahmen wir als Firma einen interessanten Ausflug in die Stadtplanung des Stadtteils St. Johann, im Norden Basels gelegen.

Eine Mitarbeiterin von Basel-Tourist führte uns durch Strassen und Ecken dieses alten Stadtteils und erklärte viele interessante Einzelheiten von markanten Bauten und Gebäuden. Welche Architekten welche Gebäude geplant hatten – da kam eine Vielzahl zusammen – und welche Besonderheiten „am Bau“ zu entdecken wären… Wer sich für Stadtarchitektur interessiert, sollte so eine Tour buchen.

Auf dem Rundgang kamen wir dann auch zu dem neu errichteten Kinderspital beider Basel, welches 2011 fertiggestellt wurde. Im vorgängigen Architektenwettbewerb wurde lange über Inhalte und Konzepte diskutiert. Letztlich bekamen die Architekten Yves Stump und Hans Schibli den Zuschlag zur Planung. Mehr

Gleich dreimal „Unendlich geliebt“ – Neues von den Chip-Findern

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chipsundmandyImmer wieder bin ich begeistert, betroffen, freudig, gerührt, bewegt, wenn ich sie lese – die Einkaufswagenchiprück-meldungen von der Aktion bei Mandy aus Mannheim. Und dort kann mann/frau auch viele andere Reaktionen auf die Chips lesen. Schliesslich sind sie landauf, landab in Bewegung, werden verteilt, kreativ versteckt, übergeben, liegengelassen…
Und man kann selber welche bestellen. Hier.

Hier wieder neue Rückmeldungen der letzten Tage, einfach noch mal zum Mitfreuen, Mitbeten, Mitverteilen… Lass dich berühren von den (echten) Lebensgeschichten, die Gott schreibt.

27.10.2013: Noreen aus Hannover:

„Hallo Mandy!

Ich verteile ja selbst ganz fleißig Deine Chips, aber heute habe ich das erste Mal selbst einen gefunden. Mein Mann und ich sind heute morgen losgefahren, um mal in einen Gottesdienst einer Gemeinde in der Nähe reinschnuppern. Da ich da ehrlich gesagt noch etwas Berührungsängste mit Gemeinden habe und noch nie in einer war, hatten wir …uns vorgenommen, uns erstmal die Gemeinden in der Nähe anzuschauen und zu gucken, wo wir uns wohl fühlen. Heute morgen hab ich dann noch zu Jesus gesagt:” Bitte gib mir ein Zeichen, welche Gemeinde die Richtige für mich/uns ist.”
Also fuhren wir los…zunächst in eine Baptistengemeinde in der Nähe. Als wir da ankamen, hatten wir irgendwie beide kein gutes Gefühl, alles sah wenig einladend aus, irgendwie “altbacken”. Also sind wir spontan in eine andere freie Gemeinde gefahren.Und dort war gleich alles viel einladender: viele junge Leute, Kinder, nettes Gebäude und alle sehr herzlich. Im Vorraum gab es einen Büchertisch und ein Bücherregal mit neuen Büchern, Karten, Kalendern usw. Ich hab da ein bisschen gestöbert und plötzlich sehe ich den blauen Chip.Er lag unter einem kleinem Plastik-Feuerwehrauto:-) Ich denke schon, dass es ein Zeichen war, und ich habe mich auch sehr wohlgefühlt bei dem Gottesdienst und mein Mann auch. Achso…das war übrigens in der FEG Hannover. Vielleicht liest das ja der oder die Chipsverteiler/-in. Ich finde die Chipsverteileraktion nach wie vor soooo cool und freu mich, jetzt auch einen gefunden zu haben, gerade in der Situation, in der ich mich noch ein bisschen schwer tue. Mehr

Warum nicht eine eigene Kirche?

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kirchebasel

Fundgrube…

Einunddreissig Jahre arbeitete er in einer Berliner Strahlenklinik. Nebenbei – als Ausgleich für seine stressige Arbeit – tischlerte er.
Obwohl er vor langerer Zeit aus der Kirche ausgetreten war, faszinierte ihn seit einem einschneidenen Erlebnis im Dschungel von Ecuador eine Raum, eine Kirche, in der Menschen, in der er selbst zur Ruhe kommen, Stille geniessen könne.
Die Rede ist von Roland Jacob.

Elf Jahre baute er im Berliner Stadtteil Blankenburg – in seinem Garten – diese Kapelle „Zum guten Hirten“.
Woher er manche Bestandteile bezogen hat, nicht nur bei Ebay, welchen Gästen er seine Stillekirche öffnen möchte und eben auch Atheisten willkommen sind, was Freunde von ihm dachten und wie er immer wieder mit Verlusten fertig wird – das kann man hier nachlesen.

Bitte (nicht) stören!

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Bitte störenWir leben im Allgemeinen in einer sehr geregelten Welt.

Der Strassenverkehr zum Beispiel ist geregelt. Mit 53 Paragraphen. Und Erläuterungen dazu. Selbst der Verkehr auf Helgoland wird klar definiert:

Der § 50 StVO besagt, dass auf der Insel Helgoland der Verkehr mit Kraftfahrzeugen sowie das Radfahren verboten ist. Neben der Polizei hat nur der Seehundjäger genannte Naturschutzbeauftragte ein Dienstfahrrad, außerdem gibt es Ausnahmegenehmigungen für über 100 Elektrokarren für den Warentransport und einige Rettungsfahrzeuge. (Quelle: Wikipedia)

Es gibt ein Mietrecht, Feiertagsregelungen, Arbeitsrecht, Kirchenrecht aber auch ein Staatskirchenrecht. Nach Freiherr Knigge wäre auch der Umgang mit den Menschen geregelt – wenn sich diese denn dran halten würden. Geregelt werden Parklätze, Aufschriften auf Etiketten, Länge und Dauer einer Ehe im Eherecht und vieles mehr.

Regeln geben Sicherheit

Und es hat was, dass unser Alltag in vielem geregelt ist. Es sind feste Grössen, mit denen wir rechnen. Auf die wir uns verlassen können. Morgens, auf dem Weg zur Arbeit, fahren auch die anderen Verkehrsteilnehmer auf der rechten Strassenseite. Das ist einfach so hier in Deutschland. Und ich muss nicht ständig unter Hochspannung stehen, ob andere Autos diesmal die Seite wechseln (mal die „Geisterfahrer“, die es manchmal leider gibt, ausser acht gelassen). Mehr

Löwenherz

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LöwenherzLeo Bigger – Senior Pastor von ICF Zürich und von ICF Movement mit 37 Locations in sieben Ländern – hat wieder ein neues Buch geschrieben. Und Nicu Bachmann war ihm als Ghostwriter behilflich.

Es ist ein „buntes“ Buch. Grossformatiger als gewöhnlich. Durch viele Fotos, Grafiken, Zeichnungen, Einschübe aufgelockert. Und es macht Spass, die einzelnen Botschaften auf den Seiten zu entdecken.

Zum Inhalt: Leo Bigger arbeitet die Parallelen zwischen den Eigenschaften von Löwen und Christen heraus. Er schreibt über Jesus, der in der Bibel ebenfalls als Löwe bezeichnet wird. Und so entwickelt der Schweizer Pastor, Ehemann und Vater viele anregende, inspirierende Gedanken und Themen, um mit dem Leser in verschiedenen Lebensbereichen weiter zu kommen.

Er beschäftigt sich mit der eigenen Identität, die uns oft verloren gegangen ist. Er schreibt über die Einzigartigkeit jedes Menschen. Oder das von Gott mitgegebene Potenzial nutzen zu lernen. Bigger macht sich auch Gedanken darüber, aus Fehlern zu lernen. Oder auch, wie wichtig authentisches Leben ist. Und wie wohltuend und erfrischend im Alltag es sein kann, dem Gegenüber Ehre und Respekt zu erweisen. Mehr

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