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Kianu’s COLOR RUN

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toll – dieser Junge!

familie meissner

Vor zwei Wochen hatte Kianu mit seiner Preschool den Sponsorenlauf für den er das Werbevideo gemacht hatte. Er hat insgesamt 134$ erlaufen. Herzlichen Dank an alle, die in ihn investiert haben. Das Geld kommt dem Preschoolspielplatz zu Gute. Er liebt das tägliche Spielen darauf. Am besten gefällt ihm der Sandkasten und die Bikes.

Die Ankunft war auf Grund der vielen Kinder und Eltern etwas überwältigend, aber Kianu hat vor allem die erste Hälfte mutig und hervorragend gemeistert und ist echt schnell unterwegs gewesen. Nach der ersten Farbschleuse hat er dann Steffen  und die zweite Farbschleuse entdeckt, was ihm dann doch zu viel war. Mit Papa um die Schleuse herum ging es dann weiter bis ins Ziel BRAVO KIANU!!!

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Versöhnung – Uwe Schulz

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VersöhnungVersöhnung – Geschichten aus dem ganzen Leben

Schon auf den ersten Seiten erlebte ich zwei Überraschungen. Die eine – der Schreibstil von Uwe Schulz. Ungewohnt. Kompakte Sätze. Intelligente Wortwahl, ja Wortspielereien. Richtig gut gemacht.
Die andere: Thematisch wagt er sich gleich mit der ersten Story an ein brisantes Thema – wie geht man mit Gegnern von Asylsuchenden um, wenn sie anfangen, Gewalt auszuüben?

Der Autor versteht es auch in den anderen „Storys“ – wie er sie nennt – sehr differenziert und mit sprachlichen Bonbons geschmückt, Situationen vor die Augen des Lesers zu malen, so daß ein Gemälde mit vielen Facetten entsteht. Und dabei ist der Schreibstil zuerst echt gewöhnungsbedürftig (für mich jedenfalls), hat aber dann seinen besonderen Reiz.

Die Themen sind sehr breit gefächert, auch territorial weit angesiedelt. Aber immer wieder ist der Kampf zu spüren: Wie geht Mann, wie geht Frau mit Schuld in der Familie, in der Gesellschaft um? Das hat der Schreiber meisterhaft aufgegriffen und umgesetzt. Mit vielen sprachlichen Details, die den Lesegenuß erhöhen.

Dass bei allen Erzählungen auch immer wieder der christliche Hintergrund durchschimmert, stört beim Lesen so gar nicht. Ganz im Gegenteil, da unaufdringlich, erhalten christliche Grundsätze wieder einen Stellenwert im Leben der handelnden Personen. Mehr

Was ich auf der letzten Esoterikmesse erlebt und gelernt habe

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Heute fand ich den folgenden Beitrag von David und finde ihn so ermutigend, dass ich auch hier darauf hinweisen möchte.

Danke David für deinen Mut und deinen Einsatz für Gottes Reich!

„Einige wissen, dass ich regelmäßig hier in Hamburg bei Einsätzen auf Esoterikmessen dabei bin. Zweimal im Jahr finden hier in Hamburg solche Messen statt, auf denen Christen aus ganz unterschiedlichen Hintergründen den Besuchern ganz praktisch die Liebe Jesu zeigen wollen: Wir bieten Gebet an: persönliches, prophetisches oder Heilungs-Gebet. Zusätzlich bieten wir einmal am Tag einen Vortrag über den Dienst von Jesus an.

Viele Menschen, die geistlich auf der Suche sind, besuchen die Messe, um dort Impulse für ihre spirituelle Reise zu finden. Von Nahrungsergänzungsmitteln, Kleidung, Edelsteinen über Matratzen, Klangschalen bis hin zu Kartenlegern, Wahrsagern und Geistheilern findet man alles, was man sich in diesem Spektrum vorstellen kann. Wir als Christen sind auch da, um suchenden Menschen Jesus nahe zu bringen.“

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Women’s Day

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So schöne „Geschichte“ – mehr als nur Geschichte – toll, was Gott so ins Leben schreibt…

familie meissner

Leider melde ich mich erst jetzt mit mehr Neuigkeiten zum Women’s Day. Ich habe den Blogeintrag immer weiter hinausgeschoben in der Hoffnung, euch auch ein paar Bilder präsentieren zu können, aber das geht leider immer noch nicht. Das einzige was ich euch bieten kann ist ein Bild unseres Flyers *hahahah* aber da dieser außerordentlich gut gelungen ist, zeige ich ihn mit Stolz. Meine Nachbarin hat ihn gemacht. Sehr sehr cool.

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So hier nun aber auch noch der Beitrag, den ich bereits nach dem Event aufgeschrieben habe, als alles noch ganz frisch war…

Heute hatten wir unsern Claystreet women’s day. Ich hatte ja bereits ein wenig davon berichtet. Die ganze Vorbereitungszeit konnten wir nur staunen, wie Gott Dinge zusammenführt. Ich habe noch nie erlebt, wie ein Event in dieser Größe und innerhalb von drei Wochen so stressfrei entstanden ist. Nachdem wir Friseur, Fotograf, den Veranstaltungsort und bereits ein paar weitere Helfer…

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Day of Beauty

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Immer wieder erstaunlich, wie Gott „arbeitet“.
Einfach Klasse!

familie meissner

Ich (Priscilla) hatte ja neulich davon berichtet, dass wir für Schönheit in unserer Nachbarschaft gebetet haben. Ein paar Tage nach dem Gebetsabend hatte ich den Gedanken, dass es toll wäre, für die Frauen und Teens in dieser Nachbarschaft einen Day of Beauty anzubieten, bei dem sie kostenlos die Haare geschnitten bekommen, Makeup , Maniküre und noch ein Fotoshoot. Ich erzählte einer Nachbarin dagon, die ein Ministryapartement in der Nachbarschaft hat und speziell für Frauen, Teens und Kinder verschiedene Dinge anbietet. Sie war total begeistert, da ein paar Frauen, die ihre Arbeit unterstützen, neulich schon die gleiche Idee hatten. Ich rief meine Friseurin an, die sofort zusagte und meinte, dass sie so etwas schon länger auf dem Herzen hätte, aber nie recht wusste wie und wo anfangen. Am nächsten Tag fragte ich ein Mädel (naja, eigentlich ist sie eine junge Frau), die letztes Jahr in meiner Smallgroup war und eine super…

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Canon Andrew White

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familie meissner

.. letzte Woche hatten wir die Ehre Canon Andrew White bei uns in der Schule zu Besuch zu haben. Wer ihn nicht kennt, er ist Pfarrer der St.Georg´s Kirche in Baghdad und bekannt als der „Vicar of Baghdad“. Er ist trotz multiple sclerosis im Stande eine extrem intensive Arbeit zu machen. Seine Kirche hat 6500 Mitglieder, was ein Wunder ist. Sie führen eine Schule und ein Krankenhaus, in Baghdad. Dieser Mann ist gerade einer der faszinierensten Menschen die ich kenne.
Er hat uns grausame Geschichten erzählt wie Menschen gerade für ihren Glauben sterben dort, wie Kinder ermordet werden, weil sie nicht in den Islam konvertieren wollen, etc. Aber auch wie Wunder geschehen, zb: Frauen seiner Kirche sind ins Krankenhaus um für die Kranken zu beten, als sie eine weinende Mutter gesehen haben. Ihr Baby war verstorben. Die Frauen sind in die Kühlkammer, haben den „Gefrierschrank“ geöffnet, das definitv tote Baby…

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Baby im Krankenhaus

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familie meissner

.. an einem Tag in Mbale, Uganda, sind wir ins örtliche Krankenhaus gegangen. Dort haben wir uns in kleine Gruppen von 4-5 Studenten aufgeteilt und sind, mit örtlichen Mitarbeitern der Missionsgesellschaft Jenga als Übersetzer, auf verschiedene unterschiedliche Stationen gegangen. Ich war zuerst in der Gruppe für die Schwangeren, bin dann aber zu den Kindern gewechselt weil ich dachte es wäre keine gute Idee als Mann dorthin zu gehen, die meisten haben nicht gerade gute Erfahrungen mit meinem Geschlecht gemacht.
Bei der Kinderstation angekommen mussten wir erst warten, weil gerade zu viel Betrieb war. Dann durften wir rein und konnten uns von einem Bett zum nächsten vorarbeiten und die Kinder und Eltern ermutigen, nachfragen, beten. Der Saal war voll mit Betten, ohne jegliche Abgrenzungen zueinander, weswegen ein hoher Lärmpegel im Raum war. Die Kinder hatten alle möglichen Krankheiten, aber hauptsächlich Malaria.
Plötzlich wurde es leise im Raum und alle haben sich…

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