familie meissner

.. an einem Tag in Mbale, Uganda, sind wir ins örtliche Krankenhaus gegangen. Dort haben wir uns in kleine Gruppen von 4-5 Studenten aufgeteilt und sind, mit örtlichen Mitarbeitern der Missionsgesellschaft Jenga als Übersetzer, auf verschiedene unterschiedliche Stationen gegangen. Ich war zuerst in der Gruppe für die Schwangeren, bin dann aber zu den Kindern gewechselt weil ich dachte es wäre keine gute Idee als Mann dorthin zu gehen, die meisten haben nicht gerade gute Erfahrungen mit meinem Geschlecht gemacht.
Bei der Kinderstation angekommen mussten wir erst warten, weil gerade zu viel Betrieb war. Dann durften wir rein und konnten uns von einem Bett zum nächsten vorarbeiten und die Kinder und Eltern ermutigen, nachfragen, beten. Der Saal war voll mit Betten, ohne jegliche Abgrenzungen zueinander, weswegen ein hoher Lärmpegel im Raum war. Die Kinder hatten alle möglichen Krankheiten, aber hauptsächlich Malaria.
Plötzlich wurde es leise im Raum und alle haben sich…

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