Startseite

christoph koch: „ich bin dann mal offline“

1 Kommentar

ich bin dann mal offlineDas Buch fiel mir in die Hände, als wir für drei Tage in die Berge fuhren. Genau richtig zum Abschalten, dachte ich.

Und tatsächlich, ich las mich dann auch gleich „richtig fest“.

Zum einen bewunderte ich den Mut des Autors, sich aus dem virtuellen Leben so ziemlich abzumelden – zumal er als Journalist ja tagtäglich das Internet und die Onlinemedien nutzt und konsumiert – und zum anderen fand ich mich selber an vielen Stellen wieder, was mir Buch und Autor zusätzlich sympatisch machten.

Durch die Kapiteleinteilungen (mit vorgängigen Inhaltsinfos) und dem logischen Zeitablauf über die 40 Test-Tage las sich das Werk auch gut und strukturiert.

Dazu kam noch der hintergründige Humor des Schreibers, der mich öfters laut lachen liess. Einfach treffend, wie seine Erfahrungen mit denen von mir als Leser (und Internetnutzer) in vielem übereinstimmt.

weiter geht es hier…

Advertisements

Unendlich-Geliebt in Israel! Und was hat es eigentlich mit der Klagemauer auf sich?

Hinterlasse einen Kommentar

der kleine rabbiMandy schreibt auf ihrem Blog über die Klagemauer. Ich verweise gern auf ihren Artikel…:-)

Ah wa, schöne Idee von Andreas, einem Freund! :-) der kürzlich eine Woche in Israel verbracht hat!

Er schickt mir Fotos und schreibt:

„An der Klagermauer (Westmauer) habe ich stellvertretend für dich, deine Ehe und deine Arbeit für IHN zwei Chips deponiert. Und den dritten in einem Kibbuz am See Genezareth, der Ginnosar heisst.
Nur, damit du weisst, dass du in Israel dreifach vertreten bist :-)“

Cool! Ich freue mich! Danke Andreas!

Erinnert mich an Heinz, der sich im März gemeldet hatte:

„Ich bin gerade mit meiner Frau Ruth auf einer Israel Reise. Du wirst es nicht glauben, aber wir haben einen Chip von Dir an der Klagemauer gefunden!  🙂

Meine Frau kannte die Chips und hat auch schon welche verteilt bei einem Frauenfrühstück in der Gemeinde. Wer auch immer den Chip hier „verloren“ hat, wir haben uns sehr über ein kleines Zeichen aus der Heimat gefreut. Den Chip haben wir liegen gelassen. Ich werde morgen früh nochmals hin pilgern, vielleicht habe ich Glück und er liegt noch da. Dann schicke ich Dir ein Foto, habe heute leider die Kamera nicht dabei. Das hat man(n) nun davon, wenn er nicht auf die Frau hört und ihn versehentlich im Zimmer vergisst ….

Bis bald liebe Mandy!“

weiter geht es hier…

Papierlos – selbst im Klo

Hinterlasse einen Kommentar

???????????????????????????????Interessante Nachricht, was sich manche Firmen so ausdenken, um den Papierverbrauch gegen Null zu senken:

Eine niederländische Softwarefirma geht einen konsequenten Weg in Sachen Umweltschutz: Nachdem Papier im Büro abgeschafft wurde, gilt die Massnahme nun auch für die Klos.

Eine Frage der Gewohnheit? Das niederländische Software-Unternehmen Decos verzichtet seit neustem komplett auf Papier. In den Büros der Firma in Noordwijk werden darum keine Dokumente oder Rechnungen mehr ausgedruckt, nicht einmal Post-its sind erlaubt.
Briefe werden gar an die Absender zurückgeschickt, mit der Anmerkung, in Zukunft ausschliesslich auf digitalem Wege zu kommunizieren.

Doch damit nicht genug: Um ganz konsequent zu sein, hat die Geschäftsleitung nun entschieden, auch auf Klopapier zu verzichten. Wie die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» schreibt, installiert das Unternehmen moderne Klos mit eingebautem Wasserstrahl. Das Wasser der Dusch-WCs habe eine angenehme Körpertemperatur, so der Bericht der FAZ. Nach dem Spülen kommt dann ein Föhn zum Einsatz.

In Asien seien solche WCs weit verbreitet, erklärt eine Sprecherin von Decos. Dennoch bleibt eine Frage unbeantwortet: Ist das System trotz zusätzlichem Wasserverbrauch tatsächlich umweltfreundlicher? Das haben jetzt mehrere Mitarbeiter der Firma zu klären.

Späte Entschädigung für die 10 Plagen

1 Kommentar

sonnenuntergang-sabine-2

Es ist doch immer wieder erstaunlich, worauf Menschen alles kommen… 

Der anerkannte ägyptische Kolumnist Ahmed Al-Gamal schrieb kurz vor dem jüdischen Pessachfest folgende Zeilen und erregte damit großes Aufsehen:

„Wir verlangen vom Staat Israel Entschädigung für die zehn Plagen, die unsere Vorväter in Ägypten vor Tausenden Jahren infolge der Flüche der jüdischen Vorväter erleiden mussten.“

Weiter heisst es:

„Was in der Thora geschrieben steht beweist, dass es der Pharao war, der die Kinder Israels diskriminierte. Was haben wir damit zu tun? Wir müssen deswegen nicht leiden!“

Damit zieht Al-Gamal einen klaren Unterschied zwischen dem ägyptischen Königreich der Pharaonen zur biblischen Zeit und dem islamischen Ägypten heute. Darüber hinaus akzeptiert der Moslem die biblische Geschichte als historischen Beweis.

Mehr

Kiew: Krieg in der Ukraine

Hinterlasse einen Kommentar

Marc Gerlach schreibt über die Situation in der Ukraine:

Man wundert sich sehr, wie wenig die westlichen Medien überhaupt über die Ereignisse in Kiew berichten und wie unkundig sie im Detail sind.
Mittlerweile herrscht dort der Ausnahmezustand.
Regierungskritiker wurden entführt, die Spezialeinheit der Polizei, Berkut, erschießt Demonstranten, die Gesetzgebung wurde innerhalb von 20 Minuten geändert, ohne im Parlament überhaupt gelesen zu werden.
Die Bürgerrechte wurden dadurch massiv eingeschränkt und grenzen nun an ein diktatorisches Regime.
Die Polizei der Regierung ist dazu angehalten, Journalisten am Berichten zu hindern.

Hier gehts zum Artikel.

Alle Jahre wieder – elektronischer Adventskalender von HAO

1 Kommentar

Weihnachtskalender-ion62Bereits zum zehnten Mal in Folge startet pünktlich zum 1. Advent Hans Otto Hebbinghaus („Hao“) wieder seinen elektronischen Adventskalender.
 
Wer bis zum Weihnachtsfest jeden Tag auf seinem Computer ein Fensterchen öffnen möchte, um einen geistlichen Impuls zu bekommen, sollte sich unter:
 
 
anmelden.

Dankbarkeit?

2 Kommentare

Rose in rot

Tagtäglich passieren 1000 Dinge, die uns oft nicht gefallen mögen. Zugverspätungen, Pickel im Gesicht, Fuss verstaucht, der Nachbar über meinen Rasen gefahren, es schüttet wie aus Kannen, der Chef hat sich nicht bedankt, es knirscht schon wieder in der Hüfte, die letzte Rate ist noch offen, die Verwandtschaft rückt am Wochenende an, der Backenzahn zieht mal wieder, der Tank ist leer, die Autobahn verstopft, das Brot ist teurer geworden und die politischen Parteien finden keinen Konsens.

Das und vieles mehr kann einen langen Tag vermiesen. Und uns den Blick dafür trüben, was eigentlich noch ganz gut funktioniert.

Nein, was ganz reibungslos läuft.

Nein, was eigentlich total Klasse und bewunderungswürdig ist, wenn ich es denn nur bewusst wahrnehmen würde!

Ich habe zu meiner eigenen Sensibilisierung mal eine kleine Umfrage (sind nur 50 Fragen:-)) entworfen – vielleicht magst du dich ja selber auch mal testen, ob der Tag / die Woche / das Jahr wirklich so entsetzlich verlaufen ist, wie es in der persönlichen Wahrnehmung einem manchmal vorkommt.

Einfach den Link anklicken und dann die Fragen beantworten. Viel Spass dabei…!

Kleine Anleitung zur Dankbarkeit

P.S. Hier gehts übrigens zu einem coolen Artikel zum selben Thema…

Older Entries