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Herausforderungen – oder: Dreimal täglich danken kann doch nicht so schwer sein!

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DankbarkeitIn den sozialen Netzwerken gibt es vermehrt diese besonderen „Challanges“ – die Herausforderungen. Anfang des Jahres sollte man(n) in einem öffentlichen Gewässer baden gehen. Der Reiz an der Sache war vielleicht auch, dass man nach dem kreativen Durchführen der Aktion drei andere Menschen dazu „nominieren“ konnte, dass diese dasselbe tun sollten…

Später kam die „Ice bucket challenge“ dazu mit dem ernsten Hintergrund einer Spendenaktion für die ALS-Erforschung. Daran beteiligten sich zunehmend viele Menschen des öffentlichen Lebens. Und wenn diese Nervenkrankheit durch vermehrte Spendengelder besser erforscht werden kann, dann hat die Aktion ihren Zweck erfüllt.

Als nächstes kamen ganz verschiedene Herausforderungen durchs Netz, wobei mir die „Positivity Challenge“ ganz besonders gefiel – und ich auch gerne daran teilnahm. Denn drei positive Erlebnisse am Ende eines Tages aufzuschreiben, das dürfte wohl nicht so schwierig sein. Und tatsächlich haben auch fast alle jeweils Nominierten bei dieser „Dankbarkeits-Herausforderung“ mitgemacht… Mehr

Gott? Gefällt mir! – GEBETE 2.0

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Nun halte ich das kleinGott-Gefällt mire Buch in den Händen.

Es beinhaltet eine innovative Gebetssammlung mit einer spannenden Entstehungsgeschichte:

  • Die Facebook-Seite „Ein Gebet“ hatte ihre 12.000 Fans eingeladen, ein gemeinsames Gebetsbuch zu entwickeln.
  • Alle Interessierten konnten die Themen der Buchkapitel, die Formulierungen der Titel, Innen- und Außengestaltung mit bestimmen und eigene Texte bereitstellen.
  • Als Ergebnis liegt ein modern farbig gestaltetes Gebetbuch mit persönlichen Texten zu solchen Themen wie „Alltag“, „Danke“, „Frieden“, „Hoffnung“, „Lebensweg“ und „Vertrauen“.

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Heilung im Handgelenk

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Ein gutes Erlebnis, welches mich berührt hat. Nicht in erster Linie, dass Gott heilt – das tut er souverän seit Jahrtausenden. Aber dass Menschen sich auf die leise Stimme des Heiligen Geistes einlassen, Mut fassen, Schritte zu tun… Eine gute geschichte, die heute passiert. Danke fürs Mitteilen!

godstories

Vor unserem letzten Open-Air Gottesdienst am Pegnitzgrund hatte ich den spontanen Gedanken, dass dort jemand sein würde, der im rechten Unterarm und / oder in der rechten Hand schmerzen hat, hauptsächlich bei einer Drehbewegung. Der Schmerz könnte auch von einem Unfall herrühren.

Ich „speicherte“ mir diesen Gedanken dieses mal nicht in meinem Handy.

Während des Gottesdienstes, war ich dann innerlich am Fragen…Gott, was willst Du heute hier tun. Da viel mir diese Sache wieder ein.

Ich nahm allen Mut zusammen, um durchs Mikrofon vor allen Leuten hier im Park Folgendes zu sagen:

„Ich habe das Gefühl, es ist heute jemand hier, der Schmerzen in seiner rechten Hand hat. Ich glaube es hat mit einer Drehbewegung des Unterarmes zu tun. Es könnte ein Unfall oder Sportunfall gewesen sein. Ich glaube Gott möchte Dich heute Heilen. Ich würde gerne für Dich beten.

Etwas später….ein zweites mal fasste ich Mut und sagte:

Der…

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Das Übernatürliche auf die Welt bringen

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Das Übernatürliche auf die Welt bringenWir kauften dieses Buch vor einigen Wochen in Tübingen, auf einem Kongress, auf dem auch die Autorin als Referentin eingeladen war. Heidi Baker – zusammen mit ihrem Mann Rolland.

Da wir bereits ihre zwei bisherigen Bücher mit Spannung und Freude gelesen haben, waren wir interessiert, welche Themen sie diesmal beschreibt.

Auch in diesem Buch lädt sie den Leser ein, ihr Leben und ihre (übernatürlichen) Erfahrungen mit Gott, besonders in  „ihrer“ Nation Mosambik zu teilen. Sie schildert Erlebnisse und Herausforderungen aus ihrem Alltag, sich um Tausende von Waisenkindern zu kümmern und immer wieder Hilfsaktionen für das Land zu starten, welches viel Schlimmes durchmacht. Aber gerade in den Tiefen menschlichen Leids greift Gott immer wieder übernatürlich ein. Solche „Geschichten“ sind schon oft heftig zu lesen, zeigen aber, dass Gott immer noch präsent und allmächtig ist. Mehr

Gräber, Kämpfe und ein 1:0

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Die Gedenkstätte???????????????????????????????

Freitag Mittag – wir machen heute eher Schluss und treffen uns im Parkhaus. Es geht Richtung Grenze CH/F. Dort gibt es detaillierte Pläne für den nächsten Treffpunkt. Falls ein Auto verlorengeht… Aber das Kolonne-Fahren klappt gut. Nach der Autobahn geht es in Serpentinen in die Vogesen hinauf. Bis wir auf einem großen Parkplatz halten, uns wandertechnisch ausrüsten. Wir sind auf dem Silberloch-Pass, wo sich eine nationale französische Gedenkstätte befindet. In ihr liegen die Gebeine von 12000 unbekannten Soldaten. Darüber liegt auf einer grossen Marmorfläche eine Art Altar, an dem zwölf grössere französische Städte mit ihren Wappen verewigt sind. Sie hatten die Gedenkstätte, die 1932 eingeweiht wurde, durch freiwillige Beiträge mitfinanziert.

???????????????????????????????Von hier oben schaut man über ein riesiges Kreuzmeer – einen Soldatenfriedhof mit 1256 Kreuzen. Und sechs Ossarien („Beinhäuser“) für 386 anonyme Soldaten.

Mitten drin und sehr hoch flattern die französische Flagge im Wind. Wir gehen den Gräberabhang hinunter, bleiben hier und dort stehen, lesen die Namen der Toten. Ein einziges Grab ist mit Kunstblumen geschmückt, alles anderen gleichen in ihrer Schlichtheit einander. Ergebnisse des 1. Weltkrieges… Mehr

„Das Kieferknacken ist weg!“

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???????????????????????????????Wir waren auf einer grösseren Pfingstkonferenz in Bern. Dabei empfingen Kinder prophetische Eindrücke wegen Krankheiten, die Gott dort heilen wollte. Sie gingen dann durch die Arena und beteten mit den Betroffenen, die sich gemeldet hatten. Viele von ihnen wurden sofort geheilt.

Neben mir sass eine Frau, die sich bei einem der von den Kindern genannten Problemen meldete. Da nicht genügend Kinder für die vielen Kranken da waren, sollten auch die Umstehenden dann für diese Personen beten. Ich fragte meine Nachbarin, welche Beschwerden sie hätte. Sie griff mit ihrer Hand an die Wangen und meinte: „Kiefernknacken“. Hmm, davon hatte ich noch nie gehört. Sie meinte noch, dass es von Verspannungen vom Nacken her kommen könne. Ich dachte: Egal was für eine Krankheit – Jesus kann alles heilen, wenn er möchte! Und betete mutig drauf los, wobei ich ihr eine Hand leicht in den Nacken legte und auch ihren Kiefer kurz berührte.
Als wir kurz danach mit dem Gebet zu Ende waren, fragte ich sie vorsichtig, ob sie etwas spüren würde (im Innern waren wieder meine Zweifel, warum sollte der Herr gerade bei meinem Gebet eingreifen…)
Auf einmal rief sie zweimal laut hintereinander: „Es ist weg! Es ist weg!“ Die Umstehenden schauten erstaunt zu ihr auf. Ich selber war auch total baff, denn das hatte ich nicht erwartet. Sie wiederholte – mit Tränen in den Augen – nochmal: „Es ist weg“.

„Zehn Jahre!“

Und dann:
Zehn Jahre hatte ich dieses Leiden – und jetzt ist es weg!“ Sie konnte es nicht fassen… Lief dann zu einer Freundin, umarmte diese. Kam zurück, umarmte ihren Mann. Wir umarmten uns auch – und freuten uns mit ihr. Was muss sie immer belastet gewesen sein, wenn sie gähnte oder den Mund weit öffnete…!
Dann meinte sie noch: „Ich fühle mich wie ein Fisch, der immer das Mul (sie war Schweizerin) so weit aufmacht. Ich probiere es immer wieder – und es ist weg!“
Halleluja!!! Der Herr ist gut! Mehr

Bunt auf schwarz

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bunt auf schwarzSie stehen zusammen am Kopierer, warten auf die Ausdrucke.

Er schaut sie an und meint: „Du hast aber eine schöne Kette!“

Darauf sie: „Komisch, alle Anderen sagen: Du bist aber schwarz angezogen heute!“

Und tatsächlich – sie hat ein dunkelschwarzes Shirt und eine ebensolche Hose an. Flächenmässig steht wirklich das Schwarz im Vordergrund…

Sichtweisen

Worauf sehen wir in erster Linie? Auf das Dunkle, Beherrschende? Angstmachende?

Oder auf die hellen Punkte im Leben?

Gerade jetzt, als es zu Pfingsten plötzlich sehr heiss wurde – war das ein ständiger Gesprächsgegenstand. Und ein Grund zum Jammern. Dabei explodiert die Natur, tolle Wiesen sind zu sehen, Blumen massenweise. Und die meisten Menschen haben sogar Kühlschränke zu Hause:-) Mehr

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