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Wieder in Uganda

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Unser Sohn Steffen war wi2015-best-overall-picture-80percent-quality-with-watermark-50percent-right-cornereder zum missionstrip in Uganda gewesen. Und am Ende des Studienjahres gab es auch wieder diesen Fotowettbewerb der Studenten. Hier sein Bericht zum Foto (oben):

„So wie letztes Jahr, gab es auch dieses Jahr wieder ein Fotowettbewerb für alle Studenten die auf einen Mission Trip gegangen sind. Es gab glaube ich 7 Kategorien und jeder Student durfte insgesamt 3 Fotos einreichen. Was ich natürlich auch tat. Ich habe auf dem Trip über 2000 Fotos geschossen, wovon natürlich super viele wieder gelöscht wurden.  Mehr

Wenn Gott durch Schokolade spricht…

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???????????????????????????????Wir hatten uns überlegt, was wir ihr nach Israel mitnehmen könnten. Eine Freundin arbeitet dort einige Monate in einer sozialen Einrichtung im Norden des Landes und wir wollten uns in Jerusalem treffen. Irgendwie kamen wir dann auf Schokolade – zwei Tafeln packten wir ein.

Nach dem sehr schönen Treffen, die gemeinsame Zeit im Gartengrab und auf dem Ölberg, dem Essen in einem arabischen Lokal und der Fahrt am nächsten Tag am See Genezareth vorbei bis in den Nordwesten überreichten wir ihr auch die beiden Tafeln, wohl wissend, dass es nur eine kleine Erinnerung an ihre Heimat war.

Wieder zurück in Deutschland telefonierten wir einige Tage später miteinander. Dabei erzählt sie folgende Geschichte:

„Die eine Tafel habe ich ziemlich schnell weggeputzt, so gut hat sie geschmeckt. Vielen Dank. Die zweite wollte ich mir aufheben. Für einen besonderen Anlass.

Irgendwann gab Gott mir dann die Idee, sie weiterzugeben. Wir haben hier im Heim zwei Verantwortliche, die manchmal nicht so recht miteinander können… Das hat auch Auswirkungen auf meine Arbeit, manchmal ist es wie dunkel und zäh beim Arbeiten. Mehr

Das Übernatürliche auf die Welt bringen

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Das Übernatürliche auf die Welt bringenWir kauften dieses Buch vor einigen Wochen in Tübingen, auf einem Kongress, auf dem auch die Autorin als Referentin eingeladen war. Heidi Baker – zusammen mit ihrem Mann Rolland.

Da wir bereits ihre zwei bisherigen Bücher mit Spannung und Freude gelesen haben, waren wir interessiert, welche Themen sie diesmal beschreibt.

Auch in diesem Buch lädt sie den Leser ein, ihr Leben und ihre (übernatürlichen) Erfahrungen mit Gott, besonders in  „ihrer“ Nation Mosambik zu teilen. Sie schildert Erlebnisse und Herausforderungen aus ihrem Alltag, sich um Tausende von Waisenkindern zu kümmern und immer wieder Hilfsaktionen für das Land zu starten, welches viel Schlimmes durchmacht. Aber gerade in den Tiefen menschlichen Leids greift Gott immer wieder übernatürlich ein. Solche „Geschichten“ sind schon oft heftig zu lesen, zeigen aber, dass Gott immer noch präsent und allmächtig ist. Mehr

Juhu! Einkaufswagenchipfinderrückmeldungen!

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ChipsImmer wieder bin ich begeistert, betroffen, freudig, gerührt, bewegt, wenn ich sie lese – die Einkaufswagenchiprück-meldungen von der Aktion bei Mandy aus Mannheim. Und dort kann mann/frau auch viele andere Reaktionen auf die Chips lesen. Schliesslich sind sie landauf, landab in Bewegung, werden verteilt, kreativ versteckt, übergeben, liegengelassen…
Und man kann selber welche bestellen. Hier.

Ich habe mal sieben Rückmeldungen der letzten Tage hier abgedruckt, einfach noch mal zum Mitfreuen, Mitbeten, Mitverteilen… Lass dich berühren von den (echten) Lebensgeschichten, die Gott schreibt.

25.10.2013: Diesmal von der Tina aus Eisenach:

„Ich heiße Tina, bin 33 Jahre alt und habe heute einen Unendlich Geliebt-Chip in Eisenach beim Einkaufen geschenkt bekommen. Er hat mich in dem Moment wirklich sehr berührt! Ich hatte Streit mit meinem Mann, nichts ernstes aber in dem Moment war ich richtig wütend!! Und was macht Frau, wenn sie wütend ist? Richtig, sie geht erstmal einkaufen! Ich bekam den Chip von einer Frau geschenkt, die zu mir kam, als ich gerade nach einem Euro suchte. Sie sagte: „Sie sind unendlich geliebt, das steht hier auf dem Chip!“ Ich fand das erst etwas seltsam und fragte dann gleich ganz perplex von wem denn? Und sie sagte ich solle auf die Webseite gehen, da erfahre ich es. Eine sehr schöne Seite und die erst Idee den Menschen zu sagen sie sind unendlich geliebt! Großes Kino! …

Die Liebe ist das Wichtigste auf dieser Welt und das wurde mir bei dem Streit mit meinem Mann dann nochmal sehr bewusst. Ich habe ein Bier gekauft (ja wirklich, bitte nicht lachen), eine Salami (die er gern mag) und eine Zange, die gerade angeboten wurde, bin schnurrstraks nach Hause und habe meinem lieben Ehemann gesagt das ich ihn auch unendlich liebe!

Danke für den unbewussten Anstubser! Die vielen Rückmeldungen berühren mich zutiefst, es kam die ein oder andere Träne vor Rührung. Ich werde mithelfen und Chips verteilen und bin auf Rückmeldungen gespannt!

Gottes Segen!“ Mehr

Hochzeit in Etappen

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rote Rose10Lieber spät, als gar nicht – so mögen die hochbetagten Brautleute gedacht haben, als sie ihren Priester Cristian Rivera fragten, ob er sie kirchlich trauen würde.

Ihre gemeinsame Geschichte begann, als José Manuel Riella und Martina López vor 80 Jahren einander kennen und lieben lernten. Und zwar in ihrem Heimatdorf Santa Rosa, zirka 250 Kilometer nördlich von Venezuelas Hauptstadt Asunción.

Zuerst lebten sie einfach so zusammen. Vor 49 Jahren – als sie bereits Kinder und Enkelkinder hatten – heirateten sie standesamtlich. Da währte ihre Beziehung bereits einunddreissig Jahre.

Anfang dieser Woche wollten der 103-jährige Bräutigam und die 99-jährige Braut wohl endlich Nägel mit Köpfen machen. Und feierten die kirchliche Hochzeit im Garten ihres Hauses in Santa Rosa. Zusammen mit den inzwischen acht Kindern, 50 Enkeln, 35 Urenkel und 20 Ur-Ur-Enkeln. Für den Priester war es ein Novum, so ein gereiftes Paar zu vermählen. Die Braut trug ein langes, weisses Kleid. Der Gatte ein weisses Hemd und eine elegante Anzughose. Er sass bei der Zeremonie im Rollstuhl.

Das Paar schwor sich bei der Feier ewige Liebe. Martina Lopez war nach der Trauung ganz gerührt und freute sich, dass sie nun den Segen Gottes für ihre Liebe erhalten hätten.

Hier sieht man ein Foto von den Beiden…

P.S. In unserem modernen Zeitalter, in dem immer weniger Menschen verbindlich ihre Liebe dokumentieren, fällt so ein Wunsch nach dem Segen Gottes für eine Ehe doch besonders ins Auge. Ich bin sicher, dass der Allmächtige dem Paar in Venezuela seine Gunst in der nächsten Zeit noch erweisen wird…

Oma – Tag

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OmatagNur mal so zur Erinnerung: Am 13. Oktober ist (wieder) Oma-Tag in Deutschland. Oder auch am 14. Oktober. So ganz genau weiss man es nicht, weil wir da als Deutsche ein wenig hinterherhinken. International gesehen. Denn bei uns gibt es diesen Tag erst seit 2012, also gerade mal ein Jahr.

  • Andere Länder feiern dieses Ereignis schon länger:
    USA: Der Grandparents Day an jedem ersten Sonntag im September geht auf die Ära von Jimmy Carter und bereits das Jahr 1978 zurück. Aber nicht er initiierte diesen Tag, sondern eine engagierte Großmutter, die 43 Enkel und 15 Urenkel aufweisen konnte.
  • Frankreich: Hier wird der Tag seit 1987 gefeiert und zwar größer als der Muttertag. Man nahm den ersten Sonntag im März, einen Sonntag eben, damit wie in den USA kein Arbeitstag verloren gehe. Sind doch Frankreichs Großmütter zu über 50 Prozent unter 50 Jahre jung und noch in der Mehrheit berufstätig.
  • Italien: Der 2. Oktober ist hier der Großelterntag. Begangen wird er seit 2005. Die Nonna spielt hier eine große Rolle, ähnlich wie die Abuela in Spanien: um einen alten Baum sitzen die Alten des Dorfes im Schatten, Omis mit Strickzeug, andere, die den Enkel im Kinderwagen wie­gen. Hier braucht es keine Kinderbewahranstalten mit Massenessen für die Kinder der jüngeren Bewohner, die in der Stadt arbeiten.,
  • Polen: Hier ist der 21. Januar der Omatag und am folgenden Datum darauf, dem 22. Januar, der Feiertag für den Opa.
  • Schweden: Und dann ist da noch Filmemacherin Hanna Sköld, die den 21. August zum Welt-Granny-Tag machen will. (Quelle) Mehr

Warum nicht eine eigene Kirche?

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kirchebasel

Fundgrube…

Einunddreissig Jahre arbeitete er in einer Berliner Strahlenklinik. Nebenbei – als Ausgleich für seine stressige Arbeit – tischlerte er.
Obwohl er vor langerer Zeit aus der Kirche ausgetreten war, faszinierte ihn seit einem einschneidenen Erlebnis im Dschungel von Ecuador eine Raum, eine Kirche, in der Menschen, in der er selbst zur Ruhe kommen, Stille geniessen könne.
Die Rede ist von Roland Jacob.

Elf Jahre baute er im Berliner Stadtteil Blankenburg – in seinem Garten – diese Kapelle „Zum guten Hirten“.
Woher er manche Bestandteile bezogen hat, nicht nur bei Ebay, welchen Gästen er seine Stillekirche öffnen möchte und eben auch Atheisten willkommen sind, was Freunde von ihm dachten und wie er immer wieder mit Verlusten fertig wird – das kann man hier nachlesen.

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