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christoph koch: „ich bin dann mal offline“

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ich bin dann mal offlineDas Buch fiel mir in die Hände, als wir für drei Tage in die Berge fuhren. Genau richtig zum Abschalten, dachte ich.

Und tatsächlich, ich las mich dann auch gleich „richtig fest“.

Zum einen bewunderte ich den Mut des Autors, sich aus dem virtuellen Leben so ziemlich abzumelden – zumal er als Journalist ja tagtäglich das Internet und die Onlinemedien nutzt und konsumiert – und zum anderen fand ich mich selber an vielen Stellen wieder, was mir Buch und Autor zusätzlich sympatisch machten.

Durch die Kapiteleinteilungen (mit vorgängigen Inhaltsinfos) und dem logischen Zeitablauf über die 40 Test-Tage las sich das Werk auch gut und strukturiert.

Dazu kam noch der hintergründige Humor des Schreibers, der mich öfters laut lachen liess. Einfach treffend, wie seine Erfahrungen mit denen von mir als Leser (und Internetnutzer) in vielem übereinstimmt.

weiter geht es hier…

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Wenn Gott durch Schokolade spricht…

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???????????????????????????????Wir hatten uns überlegt, was wir ihr nach Israel mitnehmen könnten. Eine Freundin arbeitet dort einige Monate in einer sozialen Einrichtung im Norden des Landes und wir wollten uns in Jerusalem treffen. Irgendwie kamen wir dann auf Schokolade – zwei Tafeln packten wir ein.

Nach dem sehr schönen Treffen, die gemeinsame Zeit im Gartengrab und auf dem Ölberg, dem Essen in einem arabischen Lokal und der Fahrt am nächsten Tag am See Genezareth vorbei bis in den Nordwesten überreichten wir ihr auch die beiden Tafeln, wohl wissend, dass es nur eine kleine Erinnerung an ihre Heimat war.

Wieder zurück in Deutschland telefonierten wir einige Tage später miteinander. Dabei erzählt sie folgende Geschichte:

„Die eine Tafel habe ich ziemlich schnell weggeputzt, so gut hat sie geschmeckt. Vielen Dank. Die zweite wollte ich mir aufheben. Für einen besonderen Anlass.

Irgendwann gab Gott mir dann die Idee, sie weiterzugeben. Wir haben hier im Heim zwei Verantwortliche, die manchmal nicht so recht miteinander können… Das hat auch Auswirkungen auf meine Arbeit, manchmal ist es wie dunkel und zäh beim Arbeiten. Mehr

Das Übernatürliche auf die Welt bringen

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Das Übernatürliche auf die Welt bringenWir kauften dieses Buch vor einigen Wochen in Tübingen, auf einem Kongress, auf dem auch die Autorin als Referentin eingeladen war. Heidi Baker – zusammen mit ihrem Mann Rolland.

Da wir bereits ihre zwei bisherigen Bücher mit Spannung und Freude gelesen haben, waren wir interessiert, welche Themen sie diesmal beschreibt.

Auch in diesem Buch lädt sie den Leser ein, ihr Leben und ihre (übernatürlichen) Erfahrungen mit Gott, besonders in  „ihrer“ Nation Mosambik zu teilen. Sie schildert Erlebnisse und Herausforderungen aus ihrem Alltag, sich um Tausende von Waisenkindern zu kümmern und immer wieder Hilfsaktionen für das Land zu starten, welches viel Schlimmes durchmacht. Aber gerade in den Tiefen menschlichen Leids greift Gott immer wieder übernatürlich ein. Solche „Geschichten“ sind schon oft heftig zu lesen, zeigen aber, dass Gott immer noch präsent und allmächtig ist. Mehr

Papierlos – selbst im Klo

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???????????????????????????????Interessante Nachricht, was sich manche Firmen so ausdenken, um den Papierverbrauch gegen Null zu senken:

Eine niederländische Softwarefirma geht einen konsequenten Weg in Sachen Umweltschutz: Nachdem Papier im Büro abgeschafft wurde, gilt die Massnahme nun auch für die Klos.

Eine Frage der Gewohnheit? Das niederländische Software-Unternehmen Decos verzichtet seit neustem komplett auf Papier. In den Büros der Firma in Noordwijk werden darum keine Dokumente oder Rechnungen mehr ausgedruckt, nicht einmal Post-its sind erlaubt.
Briefe werden gar an die Absender zurückgeschickt, mit der Anmerkung, in Zukunft ausschliesslich auf digitalem Wege zu kommunizieren.

Doch damit nicht genug: Um ganz konsequent zu sein, hat die Geschäftsleitung nun entschieden, auch auf Klopapier zu verzichten. Wie die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» schreibt, installiert das Unternehmen moderne Klos mit eingebautem Wasserstrahl. Das Wasser der Dusch-WCs habe eine angenehme Körpertemperatur, so der Bericht der FAZ. Nach dem Spülen kommt dann ein Föhn zum Einsatz.

In Asien seien solche WCs weit verbreitet, erklärt eine Sprecherin von Decos. Dennoch bleibt eine Frage unbeantwortet: Ist das System trotz zusätzlichem Wasserverbrauch tatsächlich umweltfreundlicher? Das haben jetzt mehrere Mitarbeiter der Firma zu klären.

Hallo Sebastian!

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399px-Sebastian_Vettel_BahrainHallo Sebastian!

Du bist ja ein ganz Schneller. Ich meine jetzt nicht nur, dass du gestern immer wieder einen neuen Streckenrekord in Austin (USA) aufgestellt hast, sondern, dass du als junger Mann mit 26 Jahren eben gerade acht Siege hintereinander eingefahren hast. Ach so, Weltmeister 2013 bist du – vorfristig – auch schon. Und so könnte man die Superlative weiter aufzählen…

Emotionen

Manchmal denkt man, dass ihr bei der Formel 1 ganz harte Burschen seid. Rein ins Auto, Gas geben – und der nächste Rekord wartet auf euch. Aber gestern erklärtest du der Weltpresse, dass es eben nicht so ist. Dass es für euch (und damit auch für dich) nicht normal ist, am Wochenende unfallfrei durch die Kurven zu rasen. Und wieder einen Rekord zu brechen. Es ist harte Arbeit…

Aber hinterher hast du realisiert:

„Ich habe etwas erreicht, was keiner vor mir geschafft hat, obwohl es da draussen so viele gute Fahrer gibt.“

Und dabei spürt man dir an, wie dich das im Innersten bewegt. Und du stolz und gerührt bist. Verdient hast du es auf alle Fälle! Mehr

Amen.de – ein cooles „Projekt“

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amenEs gibt sie jetzt schon eine Weile – die Website von Amen.de.

Irgendwelche Nöte? Offene Fragen? Krank?

Bei Amen.de kann man die Sorgen loswerden. Mit Anderen teilen. Und die wiederum beten fürs Problem.

Hats „geholfen“, kann man eine Rückmeldung geben. Oder um weitere Unterstützung bitten.

Es gibt ermutigende Feedbacks. Auch die kann man lesen.

Und dass schon über 100.000 Gebete nach oben geschickt wurden.

Einfach mal „ausprobieren“.

Und/oder mitbeten…

Warum nicht eine eigene Kirche?

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kirchebasel

Fundgrube…

Einunddreissig Jahre arbeitete er in einer Berliner Strahlenklinik. Nebenbei – als Ausgleich für seine stressige Arbeit – tischlerte er.
Obwohl er vor langerer Zeit aus der Kirche ausgetreten war, faszinierte ihn seit einem einschneidenen Erlebnis im Dschungel von Ecuador eine Raum, eine Kirche, in der Menschen, in der er selbst zur Ruhe kommen, Stille geniessen könne.
Die Rede ist von Roland Jacob.

Elf Jahre baute er im Berliner Stadtteil Blankenburg – in seinem Garten – diese Kapelle „Zum guten Hirten“.
Woher er manche Bestandteile bezogen hat, nicht nur bei Ebay, welchen Gästen er seine Stillekirche öffnen möchte und eben auch Atheisten willkommen sind, was Freunde von ihm dachten und wie er immer wieder mit Verlusten fertig wird – das kann man hier nachlesen.

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