???????????????????????????????Wir waren auf einer grösseren Pfingstkonferenz in Bern. Dabei empfingen Kinder prophetische Eindrücke wegen Krankheiten, die Gott dort heilen wollte. Sie gingen dann durch die Arena und beteten mit den Betroffenen, die sich gemeldet hatten. Viele von ihnen wurden sofort geheilt.

Neben mir sass eine Frau, die sich bei einem der von den Kindern genannten Problemen meldete. Da nicht genügend Kinder für die vielen Kranken da waren, sollten auch die Umstehenden dann für diese Personen beten. Ich fragte meine Nachbarin, welche Beschwerden sie hätte. Sie griff mit ihrer Hand an die Wangen und meinte: „Kiefernknacken“. Hmm, davon hatte ich noch nie gehört. Sie meinte noch, dass es von Verspannungen vom Nacken her kommen könne. Ich dachte: Egal was für eine Krankheit – Jesus kann alles heilen, wenn er möchte! Und betete mutig drauf los, wobei ich ihr eine Hand leicht in den Nacken legte und auch ihren Kiefer kurz berührte.
Als wir kurz danach mit dem Gebet zu Ende waren, fragte ich sie vorsichtig, ob sie etwas spüren würde (im Innern waren wieder meine Zweifel, warum sollte der Herr gerade bei meinem Gebet eingreifen…)
Auf einmal rief sie zweimal laut hintereinander: „Es ist weg! Es ist weg!“ Die Umstehenden schauten erstaunt zu ihr auf. Ich selber war auch total baff, denn das hatte ich nicht erwartet. Sie wiederholte – mit Tränen in den Augen – nochmal: „Es ist weg“.

„Zehn Jahre!“

Und dann:
Zehn Jahre hatte ich dieses Leiden – und jetzt ist es weg!“ Sie konnte es nicht fassen… Lief dann zu einer Freundin, umarmte diese. Kam zurück, umarmte ihren Mann. Wir umarmten uns auch – und freuten uns mit ihr. Was muss sie immer belastet gewesen sein, wenn sie gähnte oder den Mund weit öffnete…!
Dann meinte sie noch: „Ich fühle mich wie ein Fisch, der immer das Mul (sie war Schweizerin) so weit aufmacht. Ich probiere es immer wieder – und es ist weg!“
Halleluja!!! Der Herr ist gut!

Die „Geschichte“ hat noch eine Fortsetzung und Vorgeschichte.
Drei Reihen hinter uns sass eine freundliche, ältere Dame, die sich sichtbarlich mitfreute. Später trafen wir sie noch mal an der Cafeteria. Sie erzählte uns, dass schon am Vortag für diese Dame mit dem Knacken gebetet wurde – und nicht sei passiert. Umso mehr freute sie sich, dass der Herr heute eingegriffen hatte.
Und noch ein Drittes: Ein Kind hatte in einfachen Worten von der Bühne her für alle Kranken gebetet.

Mein Resümee: Egal, ob ein Kind gebetet hatte, am Vortag andere Personen und heute ich – der Herr hat geheilt, wann und warum auch immer. Mich selber hat das enorm ermutigt, weil ich ja auch immer wieder Zweifel habe, dass die wunderbaren Dinge oft nur bei den Anderen passieren. Es hat mich ermutigt, wieder mit neuer Motivation für Menschen zu beten – wir wissen ja nie, wann der Herr etwas tun wird. Für mich heisst es: Dranbleibe. Und IHM alles zutrauen!

PS1: Im weiteren Verlauf der Konferenz fragte ich noch zweimal nach, ob immer noch alles gut wäre… War es! 🙂

PS2: In einem Betroffenenportal fand ich auch eine Antwort auf die Frage, woher diese Kieferknackgeräusche kämen und wie Abhilfe geschaffen werden könnte. Da meinte ein Zahntechniker:

Die Knackgeräusche kommen von deinen überstrapazierten Kiefergelenken. Die Gelenkscheiben unserer Kiefern bestehen aus einen hartfaserigen und einen weichen Anteil, die Gelenkpfanne endet mit einer leichten Erhöhung, welche beim forcierten Öffnen des Mundes bei der gleichzeitigen Dreh-Gleitbewegung des Unterkiefers durch diese Scheiben übertreten werden können, das hartfaserige Anteil verursacht ein recht laut hörbares Knacken. Die Therapiemöglichkeit ist recht einfach, die Gelehrten streiten sich, weil vielfach durch sie selbst verursacht das Eingestehen eigener Fehler bedeuten würde. Das DIR-System zeigt gnadenlos dieses „Vergehen“ auf, ist aber das Tor zu einer weitreichenden Behandlungsplan, und kostet – als Orientierungspreis zu verstehen – EUR 850. Ich bin DIR-System Anwender…. Menschen, die ich mit DIR-System Schienen versorgt habe sind einiger Leiden, als da wären Tinitus, Knacken, Migräne zum Teil oder ganz los. Zu einer „gescheiten“ Schiene gehören mindestens eine schädelbezogene Registrierung des Oberkiefers sowie ein Konstruktionsbißnahme, Sliding-Guide oder DIR-System…

PS3: Gott kann auch ohne Knirschenschienen oder DIR-System heilen. Sogar spontan…

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