Es geschah kürzlich am badischen Kaiserstuhl. In Breisach verlässt eine 31-jährige Frau Frau ihren geparkten VW-Lupo auf einer Durchgangsstrasse.

Da löst sich aus einer Felswand ein massiver Felsbrocken und knallt zehn Meter tiefer in das Auto, zerstört Frontscheibe und Dach des Fahrzeugs. Die Fahrerin wurde nur leicht durch einige umherfliegende Splitter verletzt. Ihr Wagen allerdings wurde total zerstört.

Sekunden, die entscheiden. Sekunden, die die Frau vor Schlimmeren bewahrten.

Nur mal so zum Nachdenken:

Wäre die Frau von diesem Felsbrocken erschlagen worden, hätten sicher viele Menschen wieder gesagt (oder gedacht): „Warum hat Gott das nicht verhindert?“
Nun ist sie sichtbarlich bewahrt worden: Wo bleiben da die Statements der Leute, die sagen: „Klasse, dass Gott das verhindert hat!“?

Bild: printscreen feuerwehr.de

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