Ich las kürzlich wieder von Samuel, dessen Schicksal mich, wie wohl viele, berührt Hier ein paar Auszüge aus dem Artikel:

Es war ihr erstes Treffen seit dem schrecklichen Unfall bei „Wetten, dass ..?“ … Fünf Stunden saß Thomas Gottschalk (61) am Krankenbett des gelähmten Samuel Koch (23).

Danach sagte der Showmaster: „Samuel ist unglaublich tapfer. Er gibt die Hoffnung nicht auf und hat nur ein Ziel: Ich lauf hier raus! Man kann nur beten, dass er es schafft.“ Sieben Wochen sind seitdem vergangen. Und Samuel kämpft jeden Tag weiter dafür, dass er sein Ziel erreicht. Jeden Tag macht er Physiotherapie und Ergotherapie. Einmal in der Woche führt er Gespräche mit Psychologen.

Doch Ruhe, Hoffnung und Stärke findet er vor allem in seinem Glauben an Gott. Neben seinem Bett liegt die Bibel. Vater Christoph liest ihm täglich Passagen daraus vor. Danach sprechen beide bis tief in die Nacht über Gott und die Welt. Das gibt ihm Halt.

„Was passiert ist, ist passiert“, sagt Samuel.  „Ich freue mich auf das, was vor mir liegt. Wenn ich an Japan denke und das Leid, das da entstanden ist, wird mir klar, dass mein Leid im Vergleich dazu ziemlich gering ist. Dann sage ich mir: Eigentlich geht es mir gut. Die Menschen, die sich hier um mich kümmern, sind einfach fantastisch.“

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