tranendesherzWer bekommt sie nicht gern – diese netten, wertschätzenden, prickelnden Liebesbriefe. Sicher, heute verdrängen Emails, SMS, Facebooknachrichten oder Twittereinträge die „klassischen“ handgeschriebenen Botschaften. Aber die Freude beim Erhalten, die bleibt nach wie vor ein tolles Erlebnis…

Aber nur, wenn die Briefe ankommen. Manchmal gehen sie auch verschollen. Wie der von Steve Smith, der Carmen Ruiz-Perez vor 17 Jahren bei einem Sprachkurs in England kennenlernte, sich aber später wieder trennte und aus den Augenverlor. Aber dann schrieb Steve vor zehn Jahren einen Brief an die Adresse der Mutter seiner grossen Liebe in Spanien.

Dieser Brief lag erst auf dem Kaminsims, rutschte dann aber herunter – und wurde jetzt bei Bauarbeiten wiedergefunden! Und an Ruiz-Perez weitergeleitet, die inzwischen in Frankreich lebt. Sie war nach Erhalt sowas von glücklich, konnte es kaum fassen. Und rief Steve an. Die Unsicherheit nagte an ihr, denn sie wusste nicht, wie er nach zehn Jahren über sie denken würde. Aber ihre Sorgen waren unberechtigt. Bei Wiedersehen am Flughafen sind sie sich in die Arme geflogen. Der erste Kuss kam nach 30 Sekunden. Und am letzten Wochenende haben die inzwischen 42-jährigen geheiratet.

Tolle Geschichte, nettes Happyend.

Ein anderer „Liebesbrief“ wartet schon viel länger auf seinen Empfänger – es ist das werbende und liebevolle Schreiben Gottes an jeden einzelnen Menschen.

Schau doch mal zu Hause richtig nach, irgendwo muss er doch liegen…

Advertisements