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Kürzlich fand ich im Internet den Hinweis auf eine Website mit vielen Fragen.

Es waren alle möglichen dabei. Kostproben?

  • Werde ich zu einem Christen, wenn ich nur lange genug in der Kirche sitze?
  • Wer hat die Erotik erfunden?
  • Wenn das letzte Hemd doch Taschen hätte, was nämst du mit?
  • War früher alles besser?
  • Wer weckst eigentlich den Hahn?
  • Warum gibt es immer mehr Singles?
  • Warum passieren in einer aufgeklärten Welt mit soviel schlauen Menschen soviel dumme Dinge?
  • Welche Hoffnunghaben Sie aufgegeben?

Auf dieser Website kann man auch direkt auf die vielen Fragen antworten. oder einfach nur ein wenig stöbern, was andere User so für Ideen haben…

Ich finde diese Idee Klasse, wieder mal neu Fragen aufzuwerfen. Und anzufangen, über Antworten nachzudenken…

Das ist übrigens auch eine Methode, die Gott und Jesus auch benutzt haben, um Menschen in einen neuen Denkprozess hineinzuführen. Beispiele?

  • Da rief Gott der Herr den Menschen (Adam) und sprach: Wo bist du?
  • Wer hat dir gesagt, daß du nackt bist?
  • Und Jesus begann und sprach zu ihm (den Blinden): Was willst du, daß ich dir tun soll?
  • Was denkt ihr von dem Christus? Wessen Sohn ist er?

Plakative Antworten, billige Erklärungen verflüchtigen sich schnell. Aber wenn jemand – wenn ich – anfängt, über ein Problem, eine Aufgabenstellung, eine offene Frage nachzudenken, dann beginnt ein innerer Prozess des Veränderns.

Gott weiss das schon lange, die Hamburger jetzt auch…

Und welche Fragen hast du?

Foto: geralt / pixelio

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