Da gibt es seit kurzem die Hilfestellung für Raucher: Sie können mit ihrem Laster in kurzer Zeit aufhören, wenn sie einen SMS-Dienst in Anspruch nehmen.

Das Ganze ist eine recht unkomplizierte Geschichte: Der potentielle Nichtraucherkandidat bittet einen sogenannten SMS-Coach um Hilfe. Dieser schickt zu vereinbarten Zeiten per Handy eine SMS, die den Hilfesuchenden daran erinnern soll, keinen Glimmstängel zu paffen. Oder ein medizinisches Argument liefert, warum Rauchen schädlich ist. Oder dass es ins Geld geht.

Wenn eine SMS (18 Cent) Wirkung zeigt, und die Zigarette liegen bleibt (23,5 Cent), spart sich das mit der Zeit ganz erheblich.

Diese moderne Methode der Raucherentwöhnung ist in erster Linie für junge Erwachsene gedacht, die am häufigsten rauchen und per Handy am besten angesprochen werden. (Hier gibt es übrigens noch mehr Infos zum Projekt)

Man könnte doch…

Genau – man könnte das Prinzip doch umkehren und für Nichtchristen anwenden. Nein, sie sollen nicht mit dem Rauchen beginnen, sondern durch Kurznachrichten eben für den Glauben und für Gott interessiert werden.

Na, das wäre doch eine Idee, oder?

Jetzt braucht es nur noch Handybesitzer, die bereit wären, damit für Gott zu arbeiten.

Das Ausarbeiten einiger existenzieller Fragen (Woher kommst du? Wohin gehst du? Wie gehst du mit Schuld um? usw.) und das Paratlegen einiger treffender Bibelsprüche würden einen Projektstart in absehbare Nähe rücken.

Interessierte können sich zwar nicht per SMS, aber per Commentfunktion melden.

Foto: Marco Barnebeck/pixelio.de

Advertisements